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In den Vereinigten Arabischen Emiraten ist ein Rabbi mit israelisch-moldauischer Staatsbürgerschaft ermordet worden. Das teilt die israelische Regierung mit und spricht von einem „abscheulichen antisemitischen Terrorakt“. Bei dem Opfer handelt es sich um Zvi Kogan (†28).
Der Rabbi war laut israelischen Medien seit einem halben Jahr verheiratet und gehörte der ultra-orthodoxen chassidischen Chabad-Bewegung an. Diese soll die jüdische Identität stärken. Kogan lebte seit längerer Zeit in den Emiraten und war seit Donnerstag vermisst worden.
Die „Jüdische Allgemeine“ berichtet, der 28-Jährige habe im Emirat Abu Dhabi gearbeitet. Die Leiche sei im Emirat Dubai gefunden worden. Wie israelische Medien schreiben, sollen drei Männer den Rabbi verfolgt und getötet haben. Der Auftraggeber des Mordes: Iran!
BILD liegt ein Statement der Jüdischen Gemeinde Chabad Berlin vor. Darin heißt es, man habe „mit Entsetzen von dem Mord an Rabbiner Zvi Kogan erfahren“. Er habe sich mehrere Jahre beim Aufbau jüdischen Lebens in den Emiraten engagiert.
Yehuda Teichtal, Vorsitzender der Berliner Gemeinde: „Die schreckliche Gewalttat führt uns erneut die Realität antisemitischer Bedrohung und die Notwendigkeit des Schutzes jüdischen Lebens vor Augen. Möge Gott uns die Kraft geben, in diesem schwierigen Moment zusammenzustehen. Möge das Andenken an Rabbiner Zvi Kogan ein Segen sein.“
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Apsny News


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