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498 Tage waren Sagui Dekel-Chen (36), Alexander Trufanov (29) und Yair Horn (46) in den Fängen der Gaza-Terroristen. Am Samstag hat ihr Martyrium endlich ein Ende!
Wie bei den vorherigen Freilassungen wurden die drei Männer von bewaffneten Hamas-Terroristen auf eine Bühne geführt und gezwungen, vor einer Menschenmenge in ein Mikrofon zu sprechen. Die demütigenden Szenen spielten sich in der Stadt Chan Junis im Süden des Gazastreifens ab.
Die Männer waren während des Hamas-Massakers am 7. Oktober 2023 in Israel aus dem Kibbuz Nir Oz nach Gaza verschleppt worden. Mit der Freilassung erfüllt die palästinensische Terror-Organisation die Minimal-Bedingung aus der Vereinbarung mit Israel.
[–>Die Hamas hatte unter der Woche angedroht, keine weiteren Geiseln auf freien Fuß zu setzen, was US-Präsident Donald Trump (78) und Israels Premierminister Benjamin Netanjahu (75) mit knallharten Ultimaten beantwortete.
Wer sind die freigelassenen Geiseln?
► Sagui Dekel-Chen war einer der Ersten, die am verheerenden Morgen das Eindringen von Hamas-Terroristen in den Kibbuz meldeten. Er wurde verschleppt, wurde zwei Monate danach zum dritten Mal Vater, hat sein Baby noch nie gesehen. Seine Frau Avital versteckte sich hochschwanger mit ihren zwei kleinen Töchtern im Schutzraum ihres Hauses.
Vermummte Kämpfer schieben die israelischen Männer wie Trophäen hin und her
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► Yair Horn (46) wurde mit seinem Bruder Eitan (38) entführt, der zu Besuch war. Er befindet sich noch in der Gewalt der Terroristen.
Mitarbeiter des Roten Kreuzes nehmen die Geiseln in Empfang
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► Alexander Trufanov wurde mit drei Familienmitgliedern entführt: Seine Großmutter Irena Tati (73), seine Mutter Ilena (50) und seine Freundin Sapir Cohen – sie wurden bereits im November auf Ersuchen von Kreml-Diktator Wladimir Putin (72) freigelassen, weil sie auch die russische Staatsangehörigkeit haben.
In Tel Aviv demonstrierten Menschen mit Fotos der Geiseln für deren Freilassung
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Israel lässt im Gegenzug 369 verurteilte Häftlinge frei
Nachdem die Geiseln vom Roten Kreuz an das israelische Militär übergeben wurden und in Sicherheit waren, erfüllte Israel seinen Teil der Abmachung. Mehr als ein Dutzend Busse mit verurteilten palästinensischen Häftlingen verließen Gefängnisse und fuhren direkt nach Ramallah, wo die Freigelassenen bejubelt wurden. Insgesamt sollen am Samstag 369 Palästinenser frei kommen.
Israels Staatspräsident Izchak Herzog (64) verurteilte die islamistischen Kidnapper. „Nach der verabscheuungswürdigen und zynischen Zeremonie, die Sie ertragen mussten, sind wir froh, dass Sie nun wieder mit Ihren Familien vereint sind“, schrieb er auf X.
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Apsny News


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