Jens Spahn über Kinderwunsch: „Grundsätzlich könnte ich mir das gut vorstellen“ | Politik

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Berlin – Seitdem er 22 Jahre alt ist, sitzt Jens Spahn im Deutschen Bundestag. Mittlerweile ist der 45-Jährige zum mächtigsten Politiker nach dem Kanzler aufgestiegen, muss für Friedrich Merz (70, CDU) die Mehrheiten im Parlament organisieren. Zeit für die Familie ist rar, muss gut geplant sein. Doch einen Wunsch für sein Privatleben hat Spahn noch nicht abgeschrieben: Papa zu werden.
Das enthüllte der Unionsfraktionschef jetzt im Talk mit ntv-Moderatorin Pinar Atalay (47). Auf das Thema angesprochen, sagte Spahn: „Grundsätzlich könnte ich mir das weiterhin gut vorstellen.“ Bislang habe sich der Kinderwunsch noch nicht erfüllt. „Jetzt sind die Voraussetzungen bei uns sowieso noch etwas schwieriger, um den zu erfüllen“, sagte der CDU-Politiker mit Blick auf seine gleichgeschlechtliche Ehe mit „Peek & Cloppenburg“-Manager Daniel Funke (44).
Daniel Funke (l.) und Jens Spahn sind seit 2013 ein Paar, vier Jahre später heirateten sie
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Zu wenig Zeit für eine Familiengründung?
Spitzenpolitik bestimme das Leben „schon ziemlich“, sagte Spahn. „Man muss das wirklich wollen, weil das alle Facetten auch im Privaten, in anderen Lebensbereichen mitbestimmt.“
Das sei auch schon bei einem Bürgermeister so, der beim Einkaufen, Schwimmen und Spazieren angesprochen werde, so Spahn. „Und wenn Sie in den letzten Jahren auch in etwas anderer Verantwortung noch waren, etwas bekannter sind, dann bestimmt das alles.“ Man müsse das wirklich wollen, so der Ex-Gesundheitsminister. Er prüfe sich selbst regelmäßig: „Will ich noch? Brenne ich noch genug?“ Spahn: „Bis hierhin war die Antwort Ja.“
Der kleine Jens Spahn in den Armen seines Vaters Georg († 2024)
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Schon vor vier Jahren hatte Spahn in einem Interview mit „Bunte“ über einen Kinderwunsch gesprochen. Damals sagte er: „Ich denke, wir wären gute Eltern. Wir reden darüber, noch ist nichts konkret. Aber wenn, dann bald, wir werden ja auch nicht jünger.“
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