Apsny News

Kanonenfutter für die Front: 20 000 € Kopf-Prämie für jeden „Freiwilligen“ | Politik

Kanonenfutter für die Front: 20 000 € Kopf-Prämie für jeden „Freiwilligen“ | Politik
Okundu
26 Temmuz 2024 - 18:20

[ad_1]

Drastische Maßnahme des Moskauer Militärkommissariats.

Um mehr Russen „freiwillig“ in den Krieg gegen die Ukraine zu schicken, ließ Kreml-Diktator Putin am Dienstag per Erlass 1,9 Millionen Rubel (20 075 Euro) „soziale Unterstützung in Form einer Einmalzahlung“ für jeden ausgeschrieben, der einen Jahresvertrag mit dem Verteidigungsministerium abschließt, um an der „besonderen Militäroperation“ in der Ukraine teilzunehmen.

Das Besondere: Die knapp über 20 000 Euro werden unabhängig von der Überlebensdauer des Soldaten während seines einjährigen Militärdienstes in der Ukraine ausgezahlt. Mutmaßlich bereits kurz nach der Entsendung in die Ukraine.

Zusätzlich erhalten Männer, die sich als Kanonenfutter für die Ukraine melden, etwa 1600 Euro Sold im Monat, bei Verwundung oder Tod werden weitere Prämien fällig.

Russische Soldaten in der Ukraine. Ihre Chance, den Krieg unbeschadet zu überstehen, ist nicht hoch

Russische Soldaten in der Ukraine. Ihre Chance, den Krieg unbeschadet zu überstehen, ist nicht hoch

Foto: Privat<!–>

]–>

Da viele jedoch nicht die gesamte Zeit in der Ukraine überleben, reichten diese Beträge zuletzt nicht mehr als Anreiz aus, um neben Wehrpflichtigen und Söldnern genug „Freiwillige“ für Putins Eroberungsfeldzug im Nachbarland zu rekrutieren.

Darum jetzt also eine Kopfprämie, die den Betroffenen und ihren Familien ausreichend finanzielle Sicherheit – unabhängig vom persönlichen Schicksal des einzelnen – geben sollen.

Offiziell heißt es in dem Erlass vom Dienstag, die Stadt habe „zum Zwecke des Abschlusses eines Vertrages über den Wehrdienst mit dem Verteidigungsministerium der Russischen Föderation für die Dauer eines Jahres eine zusätzliche Maßnahme der sozialen Unterstützung in Form einer einmaligen Einmalzahlung in Höhe von 1 900 000 Rubel beschlossen.“

Den Betrag erhalte man jedoch nur, wenn man „nach Abschluss eines Vertrages über den Militärdienst“ der „besonderen Militäroperation“ beitrete.

Klartext: Nur Kanonenfutter für die Ukraine kommt in den Genuss der 20 000 Euro Einmalzahlung. Oder im schlimmsten Fall deren Verwandte.

[–>In den sozialen Netzwerken sorgte der jüngste Moskauer Erlass für Stirnrunzeln. Der estnische Militärreporter Dmitri Masinski bemerkte spöttisch: „Moskau bricht Rekorde – die Einmalzahlung für die Unterzeichnung eines Todesvertrags mit dem russischen Verteidigungsministerium für ein Jahr oder länger beträgt jetzt 1 900 000 Rubel.“

Bezeichnend: Die Pauschalzahlung gilt nur für Moskauer Bürger. Freiwillige Soldaten aus anderen, meist ärmeren, Landesteilen müssen sich mit wesentlich geringeren Sonderzahlungen oder nur dem regulären Sold zufrieden gehen, wenn sie ihr Leben in der Ukraine für Geld riskieren.

[ad_2]
Apsny News

HABER HAKKINDA GÖRÜŞ BELİRT
Yorum Yok
YASAL UYARI! Suç teşkil edecek, yasadışı, tehditkar, rahatsız edici, hakaret ve küfür içeren, aşağılayıcı, küçük düşürücü, kaba, pornografik, ahlaka aykırı, kişilik haklarına zarar verici ya da benzeri niteliklerde içeriklerden doğan her türlü mali, hukuki, cezai, idari sorumluluk içeriği gönderen kişiye aittir.

dorokolomontodurunkibelekşisoryollaki tamaharoşi mikoloji fataaamilrok vilork morokarşzorfali porraki şıllitorriki pulliji filletulpu lullu