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Jetzt versuchen die Grünen, ihr Herzensanliegen zu retten: die Kindergrundsicherung.
Sie ist DAS Projekt von Familienministerin Lisa Paus (55, Grüne). Allerdings gab es zuletzt harte Kritik, u. a. vom Koalitionspartner FDP: Paus’ Entwurf sieht 5000 neue Stellen vor – mit den Liberalen nicht zu machen. Generalsekretär Bijan Djir-Sarai nannte den Plan „ein Bürokratiemonster“ und „nicht zustimmungsfähig“.
Nun rudern die Grünen zurück, um die Kindergrundsicherung zu retten.
Paus hatte bereits am Samstag gesagt: „Ich bin mir sicher, dass unter anderem durch Synergieeffekte und konsequente Digitalisierung die Gesamtzahl der Stellen noch reduziert werden kann.“
Sonntagabend legte Grünen-Chefin Ricarda Lang (30) im ARD-„Bericht aus Berlin“ nach: „Damit ist klar, es wird keine 5000 neuen Stellen geben.“ Es gebe somit keinen Grund, die Debatte weiter an dieser Zahl aufzuhängen.
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