Kirk-Attentat: Häme-Post kostet Deutschem Visum | Politik

16.10.2025 - Perşembe 07:18

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Washington – Die Trump-Regierung geht gegen Ausländer vor, die sich über die Ermordung des konservativen Aktivisten Charlie Kirk (31) gefreut haben. Das Außenministerium sei dabei, alle jene zu identifizieren, die das Attentat feiern, und werde ihnen ihre Visa entziehen. Sie seien nicht mehr in den USA willkommen.

„Die Vereinigten Staaten sind nicht verpflichtet, Ausländer aufzunehmen, die Amerikanern den Tod wünschen“, schreibt das Außenministerium auf X. Erste Personen seien schon identifiziert und deren Visa widerrufen worden.

ZDF-Drehbuchautor postete gleichen Satz

Der ZDF-Drehbuchautor und Publizist Mario Sixtus (60) postete im Netzwerk „BlueSky“ nur Stunden nach dem Attentat: „Wenn Faschisten sterben, jammern Demokraten nicht.“ In einem weiteren Post fragte er, worin sich ein Politiker, der gegen strengere Waffengesetze kämpft und erschossen wird, von einem Dealer unterscheide, der an seinem eigenen Stoff stirbt. Ob er der Betroffene ist, bleibt offen. Das Außenministerium nannte keinen Namen und machte auch den Absender unkenntlich.

Post von Mario Sixtus (60) nach dem Attentat auf Charlie Kirk

Post von Mario Sixtus (60) nach dem Attentat auf Charlie Kirk

Foto: Screenshot X

Neben dem Deutschen wurden auch Staatsbürgern aus Mexiko, Argentinien, Südafrika, Brasilien und Paraguay deren Visa entzogen.

Höchster US-Orden an Charlie Kirk posthum verliehen

Derweil verlieh am Dienstag im Rosengarten des Weißen Hauses US-Präsident Donald Trump (79) an Charlie Kirk die Freiheitsmedaille. Dies ist der höchste zivile Orden der USA.

Donald Trump sagte in seiner Laudatio, Kirk habe mit seiner Organisation „Turning Point USA“ die größte konservative Jugendbewegung des Landes geschaffen. Des Weiteren habe er für die Meinungsfreiheit im Land gekämpft. „Wir tragen seinen Namen für immer in die ewige Liste der wahren amerikanischen Helden ein“, sagte Trump über Charlie Kirk.

Kirks Witwe Erika (36) nimmt den Preis für ihren Mann Charlie von Präsident Trump (79) entgegen

Kirks Witwe Erika (36) nimmt den Preis für ihren Mann Charlie von Präsident Trump (79) entgegen

Foto: EPA

Emotionale Rede von Kirk-Witwe

Für ihren Mann nahm seine Witwe Erika (36) die Auszeichnung entgegen. Sie dankte dem Präsidenten in einer emotionalen Rede, bei der sie sich immer wieder Tränen wegwischen musste.

Immer wieder kämpfte Erika Kirk mit den Tränen

Immer wieder kämpfte Erika Kirk mit den Tränen

Foto: Bonnie Cash/UPI/Shutterstock

Sie habe immer das perfekte Geburtstagsgeschenk für ihren Mann gesucht, so Erika. „Aber jetzt kann ich mit Zuversicht sagen, Herr Präsident, dass Sie ihm das beste Geburtstagsgeschenk gemacht haben, das er jemals bekommen konnte“, so die Witwe. Charlie Kirk wäre am Dienstag 32 Jahre alt geworden.

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