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Mehr als die Hälfte der vermittelten Bürgergeld-Empfänger landet nach drei Monaten wieder zurück in der Stütze.
Das Problem ist ein Doppeltes: Menschen verspielen selbstverschuldet ihre Chancen. Und das Jobcenter, also der Staat, lässt sie gewähren.
So wird die Abhängigkeit immer weiter verwaltet, nicht beendet. Dabei müsste genau dies das Ziel sein: Menschen so zu vermitteln, dass sie dauerhaft auf eigenen Beinen stehen. Und nicht ihren Mitbürgern auf der Tasche liegen.
Unser Sozialsystem basiert auf Bedürftigkeit. Wir helfen Menschen, die nicht arbeiten können. Wer einen Job in kürzester Zeit durch Faulheit, Unzuverlässigkeit oder Arbeitsverweigerung wieder verliert, der ist nicht bedürftig. Der hat es sich im Bürgergeld-System bequem gemacht.
Warum gibt es für solche Fälle keine Sanktionen? Solange der Staat das duldet, zahlen die Fleißigen weiter für die Bequemen.
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Apsny News


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