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Eins vorweg: Dass der FC Barcelona sportlich nicht mehr auf Marc-André ter Stegen (33) setzen will, ist das gute Recht des Vereins.
Die Art und Weise, wie Barça damit umgeht, ist aber komplett stillos!
Ter Stegen ist Kapitän des Teams, hat in elf Jahren 422 Pflichtspiele absolviert, 19 Titel gewonnen und mehrfach auf Geld verzichtet, wenn der Klub mal wieder zu klamm war, um andere Spieler zu registrieren.
Dass er jetzt nicht mal mehr mit der Mannschaft trainieren sollte, ist völlig unwürdig.
Dass Barça bewusst damit spielt, dass unser Nationaltorhüter für die WM 2026 wechseln muss und ihm als nächstes trotz eines Vertrags bis 2028 die Rückennummer 1 weggenommen werden könnte – maximal undankbar!
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Schon vor einem Jahr wude Ilkay Gündogan auf ähnliche Art aus dem Verein gemobbt.
Und Hansi Flick? Für den Trainer ist es das Wichtigste, mit dem neuen Keeper Joan Garcia (24) eine starke Nummer 1 im Tor zu haben. Er geht den Wechselplan der Bosse auch aufgrund der Verletzungshistorie von ter Stegen mit – auch wenn der Verein das berühmte Klub-Motto „mes que un club“ (Mehr als ein Klub) damit mit Füßen tritt!
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