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Für sie dürfte das nur ein schwacher Trost sein!
Am Donnerstag hat ein spanisches Gericht den früheren spanischen Fußballverbandschef Luis Rubiales (47) in dem Verfahren um den Kuss-Skandal zu einer Geldstrafe von knapp 11.000 Euro verurteilt.
Heißt: Rubiales kommt ohne Gefängnisstrafe davon, nachdem er im Anschluss des WM-Finales 2023 die Spielerin Jennifer „Jenni“ Hermoso (34) gegen ihren Willen auf den Mund geküsst hatte.
Nun hat Hermoso ihr Schweigen gebrochen, sich erstmals zu dem Urteil geäußert. Dabei macht sie klar, dass die Strafe für sie ein starkes Signal für Frauen sei.
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Auf ihrem Instagram-Profil (1,2 Mio. Follower) schreibt sie: „Schließlich wird damit ein wichtiger Präzedenzfall in einem sozialen Umfeld geschaffen, in dem noch viel zu tun ist. Mein Herz ist voll von den Menschen, die mir in diesem Kampf beigestanden haben, beistehen und beistehen werden.“
Worum ging es in dem Prozess eigentlich?
Hermoso erstattete nach dem Kuss-Skandal Anzeige, erklärte damals in einer Mitteilung: „Ich fühlte mich verletzlich und Opfer einer Aggression, eines impulsiven Verhaltens, eines Machos, fehl am Platz und ohne meine Zustimmung.“
Luis Rubiales (47) war zwischen 2018 und 2023 Präsident des spanischen Fußballverbandes – sein Kuss für Weltmeisterin Jennifer Hermoso löste einen Skandal aus
Die oberste spanische Sportbehörde CSD beantragte danach beim nationalen Sportgerichtshof Tad die Suspendierung von Rubiales.
Rubiales trat zurück, vom Weltverband Fifa wurde er für drei Jahre gesperrt. Er selbst hatte mehrfach alle Vorwürfe zurückgewiesen.
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Apsny News


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