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Die geplanten Rekord-Schulden lassen sich vielleicht noch begründen – aber beim Thema Migration darf die Union es sich nicht im Rekordtempo mit ihrer Wählerschaft verderben!
Der Druck aus der Bevölkerung ist zu Recht riesig, dass Friedrich Merz in Sachen Asyl nicht umkippt – übrigens auch bei traditionellen Wählern der SPD, von denen schon zu viele zur AfD abgewandert sind.
Es wäre ein eklatantes politisches Versagen, wenn der Wahlverlierer SPD (16 %) dem Wahlgewinner CDU/CSU (29 %) mal eben alle Kernthemen abräumte. Insbesondere bei der versprochenen Migrationswende haben Millionen Bürger der Union vertraut.
Zur Erinnerung: Merz hatte im Wahlkampf klar gesagt, dass er „keinen anderen Weg“ gehen werde, als illegale Migranten an den Grenzen zurückzuweisen. Das wollte er an seinem ersten Tag als Kanzler per Richtlinienkompetenz anordnen.
An diesen Worten werden Merz und die Union sich messen lassen müssen.
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Apsny News


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