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Die israelische Armee prüft eine mögliche Tötung von Hamas-Anführer Jahja Sinwar (61). Bei einem Angriff im Gazastreifen seien drei Terroristen getötet worden, hieß es vom Militär. Es werde derzeit die Möglichkeit geprüft, dass es sich „bei einem der Terroristen um Sinwar handelt“ – zum jetzigen Zeitpunkt könne „die Identität der Terroristen nicht bestätigt werden“.
In sozialen Netzwerken kursieren Bilder, die angeblich den toten Terror-Führer zeigen sollen. Die drei Terroristen seien in einem Gebäude getötet worden, in dem es keine Anzeichen für die Anwesenheit von Geiseln gegeben habe, hieß es von der Armee. In der Vergangenheit hatte es Berichte gegeben, laut denen sich der Hamas-Chef in der Nähe von Geiseln hielt, um so israelischen Angriffen zu entgehen.
Das US-Portal „Axios“ berichtet unter Berufung auf israelische Beamte, dass die Soldaten auf einer Routine-Patrouille gewesen – und dann zufällig auf drei bewaffnete Terroristen im Erdgeschoss eines Hauses gestoßen seien. Es kam zum Schusswechsel, an dessen Ende die drei Terroristen tot waren.
Berichte: Hohe Wahrscheinlichkeit, dass Sinwar tot ist
Als die israelischen Truppen anschließend das Haus betraten, stellten sie laut dem israelischen Sender „Channel 12“ fest, dass einer der Toten dem Hamas-Chef „sehr ähnlich sah“.
Laut dem Bericht könnte die Identifizierung der Leichen noch einige Stunden dauern. Sie seien zu einer DNA-Untersuchung gebracht worden. Laut „Axios“ haben die israelischen Behörden Sinwars biometrische Daten gespeichert, als er in Israel in Haft gesessen hat. Er kam im Jahr 2011 im Rahmen eines großen Gefangenenaustausches nach 22 Jahren hinter Gittern frei.
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Apsny News


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