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Die Berufung der BSG Chemie Leipzig hatte Erfolg. Zumindest ein kleines bisschen.
Vor dem NOFV-Verbandsgericht in Berlin wurde erneut der Fall Julian Weigel (24) verhandelt. Der Spieler der BSG Chemie war nach dem 0:0 beim Halleschen FC auf einen Fan losgegangen, der mit weiteren Chaoten des HFC auf den Platz gestürmt war. Dafür wurde er vom Sportgericht für fünf Spiele gesperrt.
Die Attacke von Julian Weigel wurde in zweiter Instanz etwas milder bewertet
Der Regionalligist ging allerdings in Berufung. Die brachte immerhin das Ergebnis, dass zwei der fünf Spiele bis zum Saisonende zur Bewährung ausgesetzt wurden.
„Auf die Berufung des Spielers hat das Verbandsgericht als Berufungsinstanz die Ausgangsentscheidung des Sportgerichts nunmehr zwar im Ergebnis weitestgehend bestätigt, jedoch gleichzeitig die besonderen Umstände und den persönlichen Eindruck des Spielers vor dem Verbandsgericht berücksichtigt, sodass die Voraussetzungen für die Aussetzung eines Teils der Strafe zur Bewährung angenommen werden konnten“, heißt es in einer Mitteilung.
Bedeutet: Weigel, der deshalb schon ein Spiel aussetzte, muss nun noch zwei Spiele zuschauen, fehlt also auch am Sonntag im Derby bei Lok Leipzig.
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Apsny News


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