Mordanschlag auf Charlie Kirk: Vance klagt linke Gewalt an | Politik
Nach Kirk-Attentat: Droht das auch bei uns? | Politik
16.09.2025 - Salı 12:19
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Eine gespaltene Gesellschaft – irgendwo zwischen Rechts- und Linkspopulisten. Und nun als dramatischen Höhepunkt: das tödliche Attentat auf den konservativ/rechtspopulistischen Trump-Aktivisten Charlie Kirk (31). An einer Uni, bei einer Diskussionsveranstaltung.
Aus Deutschland sofort die Kommentare: Typisch USA! Typisch Waffennarren! Kann bei uns nicht passieren …
Doch, stimmt das? Sind Hass und Spaltung in den USA wirklich größer als bei uns? Passiert das wirklich nicht bei uns?
BILD fragte Experten – jeder für sich im Minenfeld der deutschen Diskussions-Kultur unterwegs – und zeigt, dass Attentate und politische Gewalttaten nicht weit weg sind.
Boris Palmer, Oberbürgermeister von Tübingen
OB Boris Palmer (53) am 5. September in Tübingen mit dem AfD-Politiker Markus Frohnmaier (34, l.)
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Bei seinen Grünen wurde Boris Palmer so lange geächtet, bis er austrat. Vor einer Woche hatte er versucht, im Wahlkampf eine öffentliche Diskussion mit dem AfD-Politiker Markus Frohnmaier (34) zu führen. Es gab massive Proteste, die Polizei musste im Saal durchgreifen.
Palmer zu BILD: „Wir sind, was die Gewalt angeht, weit entfernt von den Zuständen in den USA. Besonders, was den Schusswaffengebrauch angeht. Aber die intellektuelle Polarisierung ist bei uns schon ähnlich stark ausgeprägt wie in den USA. Besonders an den Universitäten mit geistes- und sozialwissenschaftlichen Fakultäten hat sich die Agenda der Woken durchgesetzt. Es herrscht dort ein repressives Meinungsklima, das andere ausgrenzt. Aber: Es bleibt verbal.“
Charlie Kirk wurde nur 31 Jahre alt
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Er selbst, so Palmer, beobachtet seit zehn Jahren, wie eine Minderheit versucht, Diskussionen zu verhindern: „Vor zehn Jahren sollte ich als Oberbürgermeister bei einem Kongress von Geografen reden. Teile des Publikums haben damals versucht, meinen Auftritt zu verhindern. Das hat mich, gerade bei dieser Fachgruppe, gewundert. Seither hat es sich immer weiter verschärft.“
Ahmad Mansour, Islamkritiker, Psychologe
Ahmad Mansour (49), Extremismusforscher, Autor und Psychologe, wird massiv an Leib und Leben bedroht
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Ahmad Mansour, der wohl prominenteste Kritiker des politischen Islam in Deutschland, lebt unter Schutz, wird öffentlich angefeindet, nun sogar dem „rechten Lager“ zugeordnet.
„Wir haben amerikanische Verhältnisse – nicht beim Gebrauch der Schusswaffen. Aber wir haben ein Maß an Polarisierung, das mindestens so groß ist wie in den USA. Wir sind so weit, dass jüdische Studenten sich nicht frei an Universitäten bewegen können, sogar zusammengeschlagen werden“, sagt er.
Mansour: „Es ist an deutschen Universitäten inzwischen fast unmöglich, mit bestimmten Positionen aufzutreten. Wenn doch, dann wird so lange gestört, bis abgebrochen werden muss.“
[-->Er verweist darauf, dass in Deutschland zur Polarisierung zwischen ganz rechts und ganz links noch die Islamisten kommen: „Das ist alles nicht weit weg, das ist real bei uns. Ich muss jedes Mal, wenn ich auf einer Bühne stehe, Angst haben. Ich muss mich jedes Mal, wenn ich auf der Straße gehe, umdrehen und schauen, ob ich sicher bin. Wir Islamkritiker werden bespuckt, bedroht und beleidigt. Wir haben Islamkritiker in Deutschland, die seit Jahren unter Schutz stehen, weil ihr Leben bedroht wird.“
Dramatisches Beispiel, so Mansour: das Messer-Attentat auf den Islamkritiker Michael Stürzenbecher am 31. Mai in Mannheim. Stürzenbecher war vom islamistischen Attentäter schwer verletzt worden. Der Polizist Rouven Laur (†29) wurde vom Täter erstochen, als er Stürzenbecher das Leben rettete.
Norbert Bolz (72), Kommunikationswissenschaftler
Pointierter Kritiker der Wokeness: Der Ex-Professor und Publizist wird wegen seiner Kritik an einem „links-grünen Zeitgeist“ als „rechts“ abgestempelt
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„Es gibt keine Abstufungen des Wahnsinns zwischen amerikanischen und deutschen Universitäten. Aber die deutschen Studenten sind noch fanatischer, weil ihr Feind völlig imaginär ist: der Nazi. In Amerika gibt es noch mehr Redefreiräume, auch an Universitäten. Die deutschen ‚Geisteswissenschaften‘ dagegen sind eine woke Monokultur. Ich glaube aber, dass der Zenit der Wokeness überschritten ist. Der Wahnsinn wird implodieren“, sagt Kommunikationswissenschaftler Norbert Bolz.
Manuel Ostermann, Polizist
Er und seine Kollegen halten ihre Köpfe für uns alle hin – und müssen sich attackieren lassen: Polizei-Gewerkschafter Manuel Ostermann (34)
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Ostermann (34) ist Vizechef der Bundespolizeigewerkschaft DPolG und einiges gewohnt. Was sich Polizisten – und auch Rettungskräfte – bei uns inzwischen gefallen lassen müssen in der öffentlichen Auseinandersetzung, hat er nun in der „Welt“ (gehört wie BILD zu Axel Springer) aufgeschrieben. Auszüge:
▶︎„Ich bin Polizeibeamter und könnte ganze Kapitel damit füllen, was es bedeutet, verbal und körperlich angegriffen zu werden. Wie es sich anfühlt, wenn Menschen versuchen, einem die Existenz zu zerstören, und zwar sowohl dienstlich als auch privat. Wie es sich anfühlt, wenn der Dienstherr mit Beschwerden voller wüster, an den Haaren herbeigezogener und absichtlich falsch dargestellter Sachverhalte überflutet wird. Auch Morddrohungen und schwerste Beleidigungen gehören zu meinem Alltag.“
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▶︎ Seine Kollegen „müssen dennoch jeden Tag Unerträgliches über sich ergehen lassen. Man wird beleidigt, bespuckt und körperlich angegriffen.“
▶︎ „Was die ‚Refugees Welcome‘-Fraktion, die unserer Polizei permanent strukturellen Rassismus unterstellt, auch nicht erkennt: Sie handelt selbst rassistisch. Polizeibeamte sollen aufgrund ihrer meist hellen Hautfarbe, ihrer Haarfarbe oder Herkunft zum Schweigen gebracht werden. Sie werden ausgegrenzt, diffamiert und existenziell zerstört. Das ist Rassismus in Reinkultur. Jeden einzelnen Tag müssen wir Polizeibeamte das aushalten.“
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