Nach tragischem Tod: Trauerfeier für Laura Dahlmeier | Sport

23.08.2025 - Cumartesi 10:18

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Ihr Körper liegt noch immer in 5700 Metern Höhe unterhalb des Gipfels des Laila Peak im Karakorum. Biathlon-König Laura Dahlmeier (†31) verunglückte durch Steinschlag am 28. Juli in ihren geliebten Bergen.

Familie und Freunde trauern daheim in Garmisch-Partenkirchen. Und nahmen Abschied von der Ausnahmesportlerin. Ohne ein Begräbnis.

Jan-Henrik Dobers in Pakistan: Das Berg-Drama um Laura Dahlmeier

Quelle: BILD05.08.2025

Am 11. August gab es eine Trauerfeier in der Wallfahrtskirche St. Anton, Pfarrer Konitzer hielt nach BILD-Informationen die Trauerrede. Zuerst hatte die „Bunte“ darüber berichtet. Das Gotteshaus aus dem 18. Jahrhundert liegt oben am Hang. Mit Blick auf die Zugspitze. Gibt es einen passenderen Ort für das Gedenken an eine Frau, die die Berge so sehr liebte und in ihnen den Tod fand?

Dahlmeier, die erfahrene Alpinistin, hatte verfügt, dass ihr Leichnam nach einem tödlichen Unfall in den Bergen nicht geborgen werden soll.

Laura Dahlmeier (†31) war ausgebildete Bergführerin, starb am 28. Juli beim Abstieg vom Laila Peak

Laura Dahlmeier (†31) war ausgebildete Bergführerin, starb am 28. Juli beim Abstieg vom Laila Peak

Foto: instagram/laura_dahlmeier

Der Sprecher der Provinzregierung von Gilgit-Baltistan im Karakorum, Faizullah Faraq: „Uns wurde gesagt, dass es Laura Dahlmeiers Wunsch war, ihren Körper nach ihrem Tod auf dem Berg zurückzulassen. ‚Ich möchte mich in den Bergen begraben lassen, das ist mein Traum.‘ Das war ihr Traum. Nun ist ihr Wunsch erfüllt, daher prüfen wir, ob wir ihren Körper dort belassen können.“

Der bayerische Alpinist Thomas Huber, Teil des Rettungsteams, sagte: „Als erfahrene Bergsteiger haben wir uns entschieden, sie soll bleiben. Weil es ihr Wunsch war.“

Ihre bayerische Heimatgemeinde hat inzwischen einen provisorischen Gedenkort für die verunglückte Ausnahmesportlerin geschaffen: ein Foto von Dahlmeier auf einer Holzstele, dazu ein Windlicht sowie ein Stein aus dem Gebirge mit Plakette.

Ein Gedenkort für Laura Dahlmeier im Kurpark von Partenkirchen

Ein Gedenkort für Laura Dahlmeier im Kurpark von Partenkirchen

Foto: picture alliance / Geisler-Fotopress

Es soll ein dauerhafter Ort der Erinnerung werden. Am 24. September wird Bürgermeisterin Elisabeth Koch (CSU) bei der nächsten Gemeinderatssitzung den Antrag einbringen, dass der Kurpark von Partenkirchen in Laura-Dahlmeier-Park umbenannt wird. Dieser Vorschlag ist mit der Familie abgestimmt.

Susi Dahlmeier sendete eine emotionale Botschaft: Lauras Mutter postete auf Instagram das Foto einer Kette mit Anhänger, auf dem Berge, eine Sternschnuppe, ein Herz und ein geschwungenes „L“ zu erkennen sind. Zu dem Post schreibt sie: „Brücke ins Paradies“.
Susi Dahlmeier hat eine Schmuckwerkstatt in der Gemeinde Krün, unweit von ihrer Heimat Garmisch-Partenkirchen.

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