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Neue Gerüchte um Bidens Gesundheit: Parkinson-Experte im Weißen Haus! | Politik

Neue Gerüchte um Bidens Gesundheit: Parkinson-Experte im Weißen Haus! | Politik
Okundu
07 Temmuz 2024 - 13:07

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Eigentlich wollte US-Präsident Joe Biden mit seinem ersten Interview nach dem TV-Desaster die Debatten um seinen Gesundheitszustand hinter sich lassen.

Eigentlich. Denn ausgerechnet jetzt kommt raus: Bereits im Januar war ein Parkinson-Experte im Weißen Haus.

Die „New York Post“ enthüllt unter Berufung auf geheime Besucherprotokolle, dass Anfang des Jahres der Top-Neurologe Dr. Kevin Cannard vom Walter Reed Medical Center (Washington D.C.) in die Residenzklinik der US-Regierungszentrale gekommen war.

Demnach hatte der Spitzen-Mediziner ein Treffen mit dem persönlichen Arzt von Präsident Biden, Kevin O’Connor. Außerdem war laut den Dokumenten vor Ort: der Kardiologe Dr. John E. Atwood.

Cannard ist ein Experte auf dem Gebiet der Parkinson-Krankheit und arbeitet seit fast 20 Jahren im Walter Reed Medical Center.

Seit 2012 ist er laut LinkedIn als „Neurologe zur Unterstützung der medizinischen Einheit des Weißen Hauses“ tätig.

Dr. Kevin Cannard ist Neurologe und spezialisiert auf Parkinson-Erkrankungen

Dr. Kevin Cannard ist Neurologe und spezialisiert auf Parkinson-Erkrankungen

Foto: Privat

Beunruhigend: Sein jüngster wissenschaftlicher Artikel (im August 2023 in der Zeitschrift „Parkinsonism & Related Disorders“ veröffentlicht) konzentriert sich ausgerechnet auf das „Frühstadium“ der lähmenden Krankheit Parkison.

Da Joe Bidens Gesundheit die Hauptverantwortung seines Leibarztes Kevin O’Connor ist, ist es sehr wahrscheinlich, dass es bei dem Treffen um den Präsidenten ging, sagt der Abgeordnete Ronny Jackson (57).

Biden laut Leibarzt O’Connor topfit

O’Connor ist seit seinem Amtsantritt im Januar 2021 Bidens offizieller Arzt und steht täglich in Kontakt mit dem Präsidenten.

FAKT IST: O’Connor stellte Biden bei seiner jährlichen körperlichen Untersuchung im Februar ein einwandfreies Gesundheitszeugnis aus. Die körperliche Untersuchung umfasste eine neurologische Untersuchung, die ausdrücklich eine Parkinson-Krankheit ausschloss, sagte O’Connor damals.

Jackson behauptet, dass der Leibarzt des Präsidenten zusammen mit der First Family versuche, die sich verschlechternde kognitive Gesundheit des Präsidenten zu „vertuschen“.

„Kevin O’Connor ist für Jill Biden wie ein Sohn – sie liebt ihn. Es ist verrückt. Kevin O’Connor war am ersten Tag der Biden-Administration in diesem Amt, weil sie wussten, dass sie darauf vertrauen konnten, dass Kevin alles sagen und tun würde, was gesagt oder getan werden musste, und alles vertuschen konnte, was vertuscht werden musste.“

Experte bescheinigt Biden Parkinson-Symptome

Jackson warnt seit Jahren davor, dass sich Bidens psychische Gesundheit verschlechtere. Nach der desaströsen Debatte vom 27. Juni sagte Jackson, dies sei ein Beweis dafür, dass Biden an einer „kognitiven Krankheit“ leide – und forderte ihn zum Rücktritt auf.

Dr. Rob Howard, Professor für Alterspsychiatrie am University College London, sagte, dass Präsident Biden viele Symptome zeigte, die auf die Parkinson-Krankheit hinweisen. Die „Schwankungen der Aufmerksamkeitsfunktion, seines Gesichtsausdrucks und seines Gangs“ seien allesamt Anzeichen dafür, dass etwas nicht stimme, sagte Howard laut „New York Post“.

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