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Die USA haben einen Terroranschlag auf ein Jüdisches Zentrum in New York vereitelt. Das teilte das Justizministerium am Freitagabend (Ortszeit) mit. Ein in Kanada lebender Pakistaner habe im Namen der Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) um den 7. Oktober herum einen Anschlag verüben wollen.
.Am 7. Oktober vor einem Jahr hatte die radikalislamische Terror-Organisation Hamas Israel attackiert. Bei dem Angriff wurden israelischen Angaben zufolge mindestens 1160 Menschen brutal getötet und 250 weitere als Geiseln in den Gazastreifen verschleppt. 130 von ihnen sind den Angaben zufolge nach wie vor in der Gewalt der Hamas. Der Großangriff löste den Krieg im Gazastreifen aus.
[–>Muhammad Shahzeb Khan (20) alias Shahzeb Hadoon habe versucht, in die USA einzureisen, „um ein Blutbad in einem Jüdischen Zentrum in New York zu verüben“, teilte das Ministerium mit. Er sei am 4. September in Kanada auf Antrag der Staatsanwaltschaft von Manhattan festgenommen worden.
„Der Beschuldigte steht im Verdacht, einen Terroranschlag um den 7. Oktober herum geplant zu haben mit dem erklärten Ziel, im Namen des IS so viele Juden wie möglich zu ermorden“, erklärte US-Justizminister Merrick Garland.
Überlebende und Angehörige der Opfer kehren auf das Gelände des elektronischen Musikfestivals Supernova, dem Ort des brutalen Terrorangriffs der Hamas vom 7. Oktober 2023, zurück
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Der Direktor der US-Bundespolizei FBI, Christopher Wray, erklärte, der Pakistaner sei „entschlossen gewesen, hier in den USA Juden zu töten, knapp ein Jahr nach dem furchtbaren Angriff der Hamas auf Israel“ am 7. Oktober 2023.
Die Ermittlungen des FBI und der New Yorker Staatsanwaltschaft ergaben der Mitteilung zufolge, dass der in Kanada lebende Khan versuchte, nach New York zu reisen, wo er als Unterstützer des IS „mit automatischen und halbautomatischen Waffen ein Blutbad in einem Jüdischen Zentrum in Brooklyn anrichten“ wollte. In den USA leben rund sechs Millionen Juden, damit sind sie nach Israel das Land mit der größten jüdischen Bevölkerungsgruppe.
Dem US-Justizministerium zufolge stand der Pakistaner seit November unter Beobachtung, vor allem wegen seiner Mitteilungen in Online-Netzwerken, seiner verschlüsselten Kommunikation und der „Verbreitung von Videos und Literatur mit IS-Propaganda“. Garland dankte den kanadischen Behörden für „ihr schnelles Handeln und die Festnahme des Beschuldigten“.
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Apsny News


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