Odessa: Großbrand nach massivem Drohnenangriff | Politik

21.08.2025 - Perşembe 06:18

[ad_1]

Odessa – Auch nach dem Friedensgipfel im Weißen Haus geht der russische Angriffskrieg in der Ukraine mit unnachgiebiger Härte weiter.

► Bei einem russischen Drohnenangriff auf die südukrainische Region Odessa wurde ein Mensch verletzt, außerdem brach ein Großbrand in einer Treibstoff- und Energieanlage aus. Das teilte der ukrainische Katastrophenschutz mit. Er sprach von einem „massiven Drohnenangriff“. In der Stadt Ismajil wurde nach Angaben der Behörden Infrastruktur im Hafen an der Donau beschädigt. Das russische Verteidigungsministerium teilte seinerseits mit, die russische Luftabwehr habe in der Nacht 42 ukrainische Drohnen abgeschossen.

Ein ukrainisches Treibstofflager steht nach einem Angriff der Russen in Flammen

Ein ukrainisches Treibstofflager steht nach einem Angriff der Russen in Flammen

Foto: STATE EMERGENCY SERVICE OF UKRAINE/via REUTERS

Öl-Pipeline wieder in Betrieb

► Nach einer Unterbrechung wegen eines ukrainischen Drohnenangriffs auf eine russische Pumpstation fließt nun auch wieder Öl aus Russland durch die Druschba-Pipeline nach Ungarn und in die Slowakei. Dies teilten der ungarische Außenminister Peter Szijjarto und die slowakische Wirtschaftsministerin Denisa Sakova mit. Die Lieferungen waren nach einem ukrainischen Drohnenangriff auf eine Ölpumpstation in Russland am Montag gestoppt worden.

Die Pumpanlage am Ende der Erdöl-Pipeline „Druschba“ in der Raffinerie PCK Schwedt in Nordbrandenburg. Der Import russischen Öls nach Deutschland wurde im Januar 2023 gestoppt.

Die Pumpanlage am Ende der Erdöl-Pipeline „Druschba“ in der Raffinerie PCK Schwedt in Nordbrandenburg. Der Import russischen Öls nach Deutschland wurde im Januar 2023 gestoppt

Foto: picture alliance/ASSOCIATED PRESS

Im Gegensatz zu den meisten anderen EU-Ländern sind die Slowakei und das benachbarte Ungarn weiterhin stark von russischem Öl abhängig, das sie über die Pipeline aus der Sowjetzeit beziehen.

Ukrainer greifen Stromnetz an

Ein ukrainischer Angriff hat nach Angaben des von Moskau eingesetzten Gouverneurs Jewgeni Baliziki zu Stromausfällen in Teilen der Region Saporischschja geführt. Es handle sich um einen „terroristischen Drohnenangriff“ auf Hochspannungsanlagen, schreibt er auf dem Messengerdienst Telegram. Reparaturtrupps arbeiten demnach an der Wiederherstellung der Versorgung. Das nahegelegene, ebenfalls von Russland besetzte Atomkraftwerk Saporischschja ist den Angaben zufolge nicht betroffen.

[ad_2]
Apsny News

YORUM YAZ

Yorum Yazabilmek İçin Lütfen Giriş Yapın.