[ad_1]
Finale bei den Olympischen Spielen! Da gab es kein Halten mehr!
Der isländische Trainer-Vulkan explodierte. So schnell bewegte sich Alfred Gíslason (64) zuletzt wohl als Aktiver.
„Das ist unglaublich. Ich habe euch allen im Sommer erzählt, dass wir den großen Traum haben, das Halbfinale zu erreichen. Und jetzt haben wir sogar das Finale erreicht. Das macht mich sehr stolz. Vor allem macht mich noch mehr stolz, wie die Mannschaft gespielt hat bis jetzt“, diktierte unser Handball-Bundestrainer auf BILD-Nachfrage den wartenden Medienvertretern in die Blöcke.
Trennung bei Olympia-StarsPlötzliches Beziehungs-Aus in der Stadt der Liebe
Vor den Spielen in Paris hatte Gíslason seinen Vertrag mit dem Deutschen Handballbund bis 2027 verlängert – bis zur Heim-Weltmeisterschaft. Die junge Mannschaft, die jüngste im Halbfinale, sollte er auf Titel-Kurs trimmen.
Die Mannschaft hat augenscheinlich keine Lust, solange auf den großen Wurf zu warten. Beim olympischen Turnier räumt sie einen Großen nach dem anderen aus dem Weg. Schweden, Spanien, Frankreich und erneut Spanien – Finale! Sonntag geht’s für Team Deutschland um Gold.
BILD: Herr Gíslason, ist die Mannschaft reif für Gold?
„Ja! Also sie ist reif für Gold“, antwortet Isländer mit einem Grinsen. Im Finale geht es gegen den dreimaligen Weltmeister Dänemark.
Gíslason schaut voraus: „Es gibt kaum eine Mannschaft dieser Welt, die Dänemark schlagen kann. Das ist der aktuelle Stand. Aber wir wissen, die Chance, die Dänen zu schlagen im Finale, liegt bei 10 Prozent. Und da muss alles klappen bei uns. Aber die zehn nehmen wir gern.“
Gislason wird nicht müde, den unvergleichbaren Teamgeist seiner Truppe zu loben. Nach dem Viertelfinal-Krimi gegen Frankreich (35:34 n.V.) gab’s den nächsten Herz-Kreislauf-Wahnsinn.
Bitte nicht nachmachen, Verletzungsgefahr! Andreas Wolff mit einer seiner 22 Paraden, hier stoppt er Abel Serdio
„Die sind alle unglaublich fokussiert. Und jetzt werden sie im Laufe des Tages kapieren, dass sie im Finale stehen“, sagt Gislason. Er weiß: „Wir werden ein krasser Außenseiter sein.“
Mit zwei sehr guten Torhütern. U21-Weltmeister David Späth (22) stand gegen Frankreich, Torwart Andreas Wolff (33) setzte gegen Spanien noch einen drauf. „Was Andi da geboten hat, ist unglaublich. Ich habe ja einige Jahre mit ihm gearbeitet und habe schon viele gute Spiele von ihm gesehen. Aber mit 22 Bällen und 50 Prozent Quote ist das eine unglaubliche Leistung von ihm.“
Tränen, Rollstuhl, HustenanfallMihambo erklärt Corona-Folgen nach Silber-Sprung
[ad_2]
Apsny News


„Unter aller Sau!“ – Die knallharte Stuttgart-Abrechnung
Nach Angriff in Hebron: Israel bereitet Abriegelung des Westjordanlandes vor | Politik
Zweifel am Kader von Fortuna Düsseldorf: Samir Arabi braucht nun Siege | Sport
Tabaksteuer: Zigaretten werden trotz neuem Gesetz vorerst nicht teurer | Politik
Medizinische Bedenken – So cool reagiert Asllani auf das Wechsel-Drama
Wegen Betrugsfällen: EU ermittelt gegen Reiseportal Booking.com | Politik
VfB Stuttgart: 7-mal Note 2, zweimal Note 4! Starker VfB-Auftritt gegen Atletico | Sport