[ad_1]
Das ging schnell! Der designierte US-Präsident Donald Trump hat nach dem Rückzug seines Wunschkandidaten Matt Gaetz eine ehemalige Staatsanwältin als künftige Justizministerin nominiert. Pam Bondi war zuvor unter anderem Generalstaatsanwältin von Florida.
Trump hatte ursprünglich den umstrittenen Kongressabgeordneten Gaetz für den Posten vorgesehen. Der gab jedoch wenige Stunden zuvor auf.
Er sei „stolz“, die frühere Generalstaatsanwältin des Bundesstaates Florida, Pam Bondi, „als nächste Justizministerin der Vereinigten Staaten anzukündigen“, erklärte Trump am Donnerstag in seinem Onlinenetzwerk Truth Social.
Zu lange schon werde das US-Justizministerium gegen ihn und andere Republikaner instrumentalisiert, fuhr Trump fort. Damit sei nun Schluss.
Pam Bondi ersetzt Matt Gaetz
Gegen Gaetz’ wurden Vorwürfe laut, er habe Sex mit einer Minderjährigen gehabt und Drogen konsumiert. Der 42-Jährige wies beides stets zurück. Mehrere Senatoren der Republikaner zweifelten jedoch öffentlich an, dass Gaetz wegen des Skandals vom Kongress bestätigt würde.
Matt Gaetz verzichtet nach schweren Vorwürfen auf eine Kandidatur als Justizminister
Die 59-jährige Bondin ist schon länger als Trump-Unterstützerin aktiv und stand dem damaligen Präsidenten etwa im ersten Amtsenthebungsverfahren gegen ihn im Kongress 2019 zur Seite. In den vergangenen Monaten kritisierte sie bei TV-Auftritten die Verfahren gegen Trump und stellte es so dar, als werde er aus politischen Motiven von den ermittelnden Staatsanwälten verfolgt.
(msa/afp)
[ad_2]
Apsny News


DFB-Pokal: Verletzungs-Schreck um neuen Klopp-Star! | Sport
Juli Zeh beendet vorzeitig Amt als Verfassungsrichterin | Politik
Werder Bremen: Doppelpacker erst auf Bank – Thioune verteidigt Füllkrug-Entscheidung | Sport
Jan Philipp Burgard berichtet aus Israel – „Der große Gewinner steht jetzt schon fest“
Ballon d’Or: Der süßeste Moment beim Triumph von Harry Kane | Sport
Weniger Steckdosen, dünnere Decken: Bundesregierung will mit weniger Extras bauen | Politik
Detroit Lions vs. Green Bay Packers: NFL-Wahnsinn geht tatsächlich gut! | Sport