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Neuer Transportpanzer für die Bundeswehr!
Ab dem Jahr 2026 soll die Bundeswehr mit dem finnischen Patria 6×6 ausgerüstet werden. Insgesamt sollen zwischen 800 und 1000 Stück beschafft werden und schrittweise den Transportpanzer Fuchs ersetzen. Ein Vertrag wird in der zweiten Jahreshälfte erwartet.
Damit hat sich das Verteidigungsministerium nach BILD-Informationen gegen den Transportpanzer Fuchs Evolution des Rüstungsunternehmens Rheinmetall entschieden – anders als in einem Bericht von Bloomberg am Montag behauptet worden war.
[–>Ausschlaggebend für den Zuschlag seien unter anderem die günstigeren Kosten des Patria 6×6 sowie die fehlende Serienproduktion des von Rheinmetall als Konkurrenten ins Rennen geschickten Fuchs Evo, heißt es aus dem Verteidigungsministerium.
Der Fuchs wird von Rheinmetall mittlerweile in einem Werk in Algerien produziert.
Verschiedene Versionen des Transportpanzers Fuchs sind seit mehr als vier Jahrzehnten bei der Bundeswehr im Einsatz, ab 2026 soll er durch den finnischen Patria 6×6 ersetzt werden
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Weil die Produktionskapazitäten des finnischen Rüstungsunternehmen Patria für die geforderte Anzahl nicht ausreichen, wird der Patria 6×6 für die Bundeswehr unter anderem von DSL Defence Service Logistics aus Freisen und der FFG aus Flensburg gebaut.
Der Transportpanzer kann inklusive Besatzung ein Dutzend Soldaten aufnehmen. Auch die Streitkräfte Lettlands, Finnlands und Schwedens setzen in Zukunft auf den Patria 6×6.
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