[ad_1]
Paris – Frankreichs Premierminister Sébastien Lecornu hat vorgeschlagen, die seit 2023 geltende Rentenreform auszusetzen – und damit womöglich den Sturz seiner Regierung abgewendet.
„Bis zum Januar 2028 soll das Rentenalter nicht weiter hinaufgesetzt werden“, sagte Lecornu in seiner Regierungserklärung am Dienstag in Paris. Damit entspricht er einer zentralen Forderung der Sozialisten, von denen das politische Überleben der Mitte-rechts-Minderheitsregierung abhängt. Heißt: Mit dem Schritt versucht Lecornu wohl, ein erneutes Regierungs-Aus abzuwenden.
Die Reform sieht vor, das Renteneintrittsalter schrittweise von 62 auf 64 Jahre anzuheben. Kommt sie nicht, wird das den Staat 2027 laut Lecornu etwa 400 Millionen Euro kosten. Der Premier mahnt bereits: „Dies muss durch Einspraungen ausgeglichen werden. Es darf nicht zu einem erhöhten Defizit führen.“
Riesiges Schuldenloch
Denn: In Frankreichs Staatskasse klafft ein riesiges Schuldenloch. Lecornu will dem Land deshalb einen Sparhaushalt verordnen, der 30 Milliarden Euro einsparen könnte. Die Sozialisten hingegen hatten einen Stopp der Rentenreform gefordert und höhere Steuern für Wohlhabende. Sie hatten bereits mit Misstrauensanträgen gedroht, sollte Lecornu ihnen nicht entgegen kommen.
[ad_2]
Apsny News


HBL: Erst Putz-Panne, dann Pinkel-Stau! So verrückt war Hamburgs erster Auswärtssieg | Sport
Ukraine-Hilfe: Was Merz’ „Kein Euro fehlt“ wirklich bedeutet | Politik
Neue Skandal-Aussagen von Unions Ex-U19-Trainer Härtel enthüllt | Sport
Ländern ist der Betrieb zu teuer! – Tausende Regio-Verbindungen vor dem Aus
Geheimer Plan mit Joko Winterscheidt bei Estrela Amadora enthüllt | Sport
Attentäter von Fort Hood: Trump verbietet Livestream von Hinrichtung | Politik
Eintracht Frankfurt: Trainer verrät: Darum weinte Laura Freigang | Sport