[ad_1]
Die Diskussion über die SPD-Kanzlerkandidatur nimmt Fahrt auf. Jetzt hat Verteidigungsminister Boris Pistorius (64) selbst die Spekulationen angeheizt – subtil, aber unüberhörbar.
Am Montagabend sprach er bei einer Veranstaltung der Mediengruppe Bayern in Passau ausführlicher als je zuvor über seine mögliche politische Zukunft. Gefragt von Moderator Theo Koll (66) blieb Pistorius zwar vage, ließ jedoch Raum für Interpretation: „Man sollte nie irgendetwas ausschließen, weil die Welt sich so schnell weiterdreht.“
„Keine Debatte, die man öffentlich führt“
Diese Aussage – in einem charmant beiläufigen Ton vorgetragen – dürfte in den Ohren vieler SPD-Strategen klingeln. Denn Pistorius ist nicht nur als Verteidigungsminister erfolgreich, er ist auch seit Wochen unangefochten der beliebteste Politiker der Deutschen.
In Passau betonte Pistorius zunächst seine Loyalität gegenüber Scholz. Er sei „Parteisoldat“ und „zutiefst loyal“, eine Debatte über die Kanzlerkandidatur gehöre nicht in die Öffentlichkeit.
▶︎ Doch es war auch zu spüren: Der Verteidigungsminister möchte die Tür nicht zuschlagen.„Wenn ich das heute definieren würde, hätten wir schon verloren“, sagte er.
[ad_2]
Apsny News


Ilse Aigner: Merz kommt an dieser Frau für Bellevue nicht vorbei | Politik
SV Elversberg: Auch dieser Klub an SVE-Star Mokwa interessiert | Sport
Klartext bei Illner! US-General: „Putin hat Trump gekauft“ | Politik
Jesús de Miguel: Fußball nimmt Abschied vom verstorbenen Profi | Sport
Hubert Aiwanger: Söder und Politik trauern um den streitbaren FW-Chef | Politik
NFL: Arizona Cardinals befördern Quarterback Gordon Minshew | Sport
Metaller-Boss schlägt Alarm: Weitere 300.000 Metaller-Jobs vor dem Aus! | Politik