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Sahra Wagenknecht (55, BSW) erzählt immer wieder, dass der Ukraine-Krieg nur am Verhandlungstisch zu beenden sei und nicht mit Waffen – während Russlands Armee weiter ukrainische Städte beschießt. Jetzt präsentiert die Ex-Linke mit klaren Kreml-Sympathien ihren eigenen Friedensplan – und der dürfte vor allem in Moskau auf offene Ohren stoßen.
Im Interview mit dem „Tagesspiegel“ schlägt die BSW-Chefin nun vor, Kreml-Herrscher Wladimir Putin (71) „einen Stopp der Waffenlieferungen“ anzubieten, wenn er „einem sofortigen Waffenstillstand an der jetzigen Frontlinie zustimmt“.
Heißt: Putin soll mit allen gegenwärtig eroberten Territorien belohnt werden, falls er einwilligt, jetzt damit aufzuhören, weitere Gebiete erobern zu wollen. Ein vergifteter Plan.
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Apsny News


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