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Der Raketenterror der Hisbollah fiel am Sonntagmorgen zwar dank der israelischen Luftwaffe deutlich kleiner aus als von den Islamisten geplant.
Knapp 300 Raketen und Drohnen drangen dennoch in den israelischen Luftraum ein – eine Rakete traf das Haus einer geflohenen Familie, deren erstes Zuhause bereits dem Bombenterror zum Opfer fiel.
Schutt und Trümmer liegen vor dem Haus von Noa (Mitte), Adva (2.v.r.) und Anva (r.), nachdem eine Artillerierakete der Hisbollah im Vordach einschlug
Anva (Mitte) im Gespräch mit BILD-Reporter Björn Stritzel. Tochter Noa (l.) blieb beim Hisbollah-Angriff zum Glück unverletzt
Raketenalarm im Morgengrauen
Es ist noch dunkel im kleinen Ort Manot, sechs Kilometer von der libanesischen Grenze entfernt, als Mutter Anva (38) kurz nach 5 Uhr vom Raketenalarm geweckt wird.
„Ich sprang sofort auf, weckte meine Kinder, und wir rannten in den Schutzraum“, sagt Anva zu BILD. Schon auf dem Weg in den Bunker habe sie Explosionen gehört, dann wurde ihr Haus erschüttert. „Wir waren gerade alle im Schutzraum angekommen“, sagt Anva.
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Apsny News


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