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Das viel zitierte Festgeldkonto des FC Bayern ist keine Bank-Bürgschaft mehr für erfolgreiche Transfers: EM-Superstar Xavi Simons hat sich trotz Mega-Offerte aus München für Leipzig entschieden. Und bleibt zumindest bis 2025.
Die Verlängerung der Leihe mit Paris ist ein Triumph für Leipzigs Aufsichtsrats-Boss Oliver Mintzlaff.
Der hat einen immens wichtigen Spieler gehalten. Und nebenbei die Bayern ausgestochen.
Upamecano, Sabitzer, Laimer oder das ganze Trainerteam um Julian Nagelsmann – teilweise im T6-Bus ging es bei Transfers seit Jahren immer nur in Richtung Süden. Jetzt eben nicht.
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05.08.2024
Was den Sieg besonders süß macht: Mintzlaff hat Max Eberl lang gemacht. Der Bayern-Sportvorstand war als RB-Sportdirektor nie in Leipzig angekommen, enttäuschte in seiner 10-monatigen Amtszeit mit seinen Münchener Dauerflirts sowohl Verein als auch den Red-Bull-Boss.
Eberl war bei Xavi All-In gegangen
Eberl, der Xavi vergangenen Sommer selbst nach Leipzig geholt hatte, war im Werben diesmal All-In gegangen, schickte dem Holländer fast täglich WhatsApp und bot viel mehr Kohle.
[–>Den Sieg fuhren aber Mintzlaff und RB ein. Mithilfe eines fast sicheren Stammplatzes in der Startelf, einem auf Xavi zugeschnittenem Spielsystem und der gerade im Social-Media-Bereich übermächtigen Vermarktungspower von Brause-Gigant Red Bull.
Das zog mehr als die Bayern-Millionen…
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Apsny News


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