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Rentenstreit wird zum beinharten Machtpoker: Immer mehr Abgeordnete wenden sich gegen Merz | Politik

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Berlin – Der schwarz-rote Rentenstreit wird zum beinharten Machtpoker – mit Sprengkraft für die Koalition!

Kanzler Friedrich Merz und Finanzminister Lars Klingbeil (47, SPD) haben sich eingemauert. Beide betonten gestern erneut: keine Änderung am Paket, Verabschiedung im Bundestag Anfang Dezember. Basta!

Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (58, CSU) hält kleine Änderungen für möglich. Er will aber ebenfalls, dass das Paket noch 2025 beschlossen wird.

Die CDU/CSU-Jugend hält hart dagegen. Die 18 Abgeordneten der Jungen Gruppe (JG) im Bundestag lehnen die Rentenpläne weiter ab. Begründung: Das Paket (u. a. höhere Mütterrente, Aktivrente) hat einen großen Haken: Es schreibt das Rentenniveau (Durchschnittsrente zu Durchschnittslohn) über 2031 hinaus bei mind. 48 Prozent fest. Das stehe aber nicht im Koalitionsvertrag, kritisieren die Jungen. Und koste allein bis 2040 weitere 115 Milliarden Euro.

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