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Schnappt sich Carl Zeiss Jena einen Meisterhelden von Lok Leipzig?
BILD erfuhr: Zak Piplicia (23) könnte in der nächsten Saison für die Thüringer auf dem Platz stehen. Kontakt soll es schon gegeben haben.
Am Sonntag verpasste Piplica mit dem 1.FC Lok den Aufstieg in die 3. Liga, sah von der Ersatzbank aus das 0:3 nach Verlängerung seiner Elf im Relegationsspiel in Havelse.
Diese Rolle spielt Piplicas Patenonkel
Bis 2020 spielte der Mittelfeldspieler, Sohn von Kultkeeper Tomislav Piplica, im Nachwuchs des FCC. Wegen fehlender Perspektive wechselte er nach Leipzig, wo er sich in der Regionalliga etablierte.
In der abgelaufenen Saison stand er 27 Mal für Lok auf dem Platz traf einmal das Tor. Er gilt sowohl als zweikampfstarker Abräumer als auch als kreativ in der Spieleröffnung. Zuletzt hatte er im Hinspiel gegen Havelse das wichtige 1:1-Auslgeichstor in der Nachspielzeit vorbereitet.
Genau solch ein Spieler steht noch auf der Wunschliste von Trainer Volkan Uluc (55.). Denn er braucht eine Alternative zu Justin Schau (26), der als extrem verletzungsanfällig gilt. Schau hat in der letzten Spielzeit in nur 13 Partien mitwirken können. Jetzt soll seine Position doppelt besetzt werden.
Dazu kommt: Der Vertrag Piplicas in Leipzig läuft zum 30. Juni aus, er wäre ablösefrei zu haben. Aber auch die VSG Altglienicke hat ebenfalls Interesse hinterlegt.
Was aber für Jena spricht: Sein Patenonkel ist Sportdirektor beim FCC. Miroslav Jovic (54) spielte einst mit Piplica senior bei Energie Cottbus zusammen, die Familien sind seitdem befreundet …
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