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Sandro Wagner startet als FCA-Cheftrainer und sorgt für Lacher | Sport
07.07.2025 - Pazartesi 11:14
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Jetzt legt er los!
Sandro Wagner (37) ist neuer Chef-Trainer des FC Augsburg – und startet an diesem Montag bei seiner ersten Bundesliga-Station. In seiner Auftaktpressekonferenz haut der Ex-Stürmer direkt ein paar markante Sprüche raus.
Wagner: „Ich gebe Ihnen ein Beispiel, Entschuldigung, beim Du sind wir noch nicht. Sind wir schon beim Du? Am ersten Tag? Sehr gut (lacht).“
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Wagner über seine Medien-Präsenz: „Ehrlicherweise ist mir die Frage schon unangenehm. Wer bin ich, noch kein Bundesliga-Spiel an der Seitenlinie gecoacht. Da fühle ich mich auch unwohl, es zu beantworten. Von daher hoffe ich, dass es wieder Normalität annimmt. Und darf dann wieder in den Urlaub oder kann wieder ins Homeoffice.“
Wagner über Erfolgsdruck: „Ich spüre wirklich nur den Druck, den ich mir selber mache. Und den mache ich mir auch maximal. Graue Haare habe ich ja schon ein bisschen, ein wenig früh mit 37. Ich hoffe einfach, dass ich am Ende der Saison nicht komplett weiß bin – wie Schweini (lacht).“
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Wagner über seine Entscheidung für Augsburg: „Ich finde, der Verein an sich steht sehr seriös, sehr bodenständig, aber auch sehr ambitioniert da. Mir sind natürlich auch Personen sehr wichtig, mit den handelnden Personen ist man ja als erstes in Kontakt. Und das war der Michael (Ströll, Anm. d. Red.) – und der hat mich von Sekunde 1 angezündet. Das war inhaltlich auch das – im positiven Sinne – anstrengendste Gespräch der letzten Monate. Ich war auch müde danach, aber da hab ich einfach gemerkt, dass ich Bock hab. Nach dem Gespräch war mir sofort klar: Ich möchte zum FCA.“
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Wagner über seine Entscheidung, den DFB zu verlassen: „Ich habe das auch von Anfang im DFB, egal mit wem, offen besprochen. Es war von Anfang an klar, dass was kommen kann. Dann habe ich mich dazu entschieden, auszusteigen aus diesem Boot.“
Wagner über seine neuen Spieler: „Ich würde nicht hier sein, wenn ich nicht voll überzeugt wäre vom Kader. Wenn es mir die ein oder andere Bratwurst zu viel wäre, wäre ich nicht da. Ich bin komplett überzeugt vom Kader, das Potential ist auf jeden Fall da. So wie zum Beispiel junge Spieler wie Mert Komür oder Noahkai Banks.“
Klar ist: Wagners Familie bleibt in Unterhaching, trotzdem war für ihn direkt klar, dass er in Augsburg wohnen wird.
Wagner: Wenn ich sehe, wann ich hier Abends herauskomme, da ergibt es keinen Sinn, nach München zu fahren. Tatsächlich hab ich auch in Flensburg schon den ein oder anderen Punkt, deswegen will ich auch nicht mehr so viel auf die Autobahn (lacht).“
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