[ad_1]
Hamburg – Sie wollten Volker Beck (65) und Josef Schuster (72) umbringen und spähten sie dafür aus, außerdem planten sie einen Brandanschlag auf einen jüdisch-koscheren Mini-Markt. Jetzt sind ein Spion im Dienste der Iran-Mullahs und sein mutmaßlicher Komplize in Hamburg zu Haftstrafen verurteilt worden. Strafmaß: achteinhalb Jahre bzw. viereinhalb Jahre, verhängt vom Oberlandesgericht Hamburg.
Die beiden haben nach Überzeugung des Gerichts antisemitische Anschläge in Deutschland vorbereitet. Grünen-Politiker Volker Beck ist Präsident der Deutsch-Israelischen Gesellschaft (DIG), Josef Schuster ist Vorsitzender des Zentralrats der Juden.
Er sollte der Killer für die Mullahs werden und Volker Beck erschießen: Ali Hassan Sarwari (54). Der dänische Staatsbürger mit afghanischen Wurzeln lebte bis zu seiner Festnahme mit Frau und Tochter im Brabrand bei Aarhus (Dänemark). Sein ebenfalls aus Afghanistan stammender Mitangeklagter Tawab Mohsini (42) im 20 Kilometer entfernten Trige.
Pläne bei McDonald’s besiegelt
Den Mord an Volker Beck besiegelten die Angeklagten nach Erkenntnissen der Bundesanwaltschaft schon in einem McDonald’s in Dänemark per Handschlag. Für ihn sollte eine Pistole mit Schalldämpfer verwendet werden. In Berlin sollte eine Frau aus Somalia laut Anklage Benzin in einem jüdischen Geschäft verschütten und anzünden. Dafür hätten ihr die Angeklagten 4000 Euro versprochen.
Ali Hassan Sarwari
BKA und Verfassungsschutz observierten Ali Sarwari. Im Sommer 2025 nahm ihn schließlich eine Spezialeinheit wegen Terror-Verdacht in Dänemark fest. Dann kam raus, was konkret geplant war: der Mordkomplott gegen Beck und Schuster.
26.06.2026, Hamburg: Der Hauptangeklagte (l) und der Mitangeklagte (r) sitzen im Sitzungssaal im Strafjustizgebäude
So reagiert Volker Beck auf das Urteil
Volker Beck selbst begrüßte das Urteil. BILD sagte er: „Das Verfahren hat eindrucksvoll gezeigt, wie der Iran seinen Terror nach Deutschland trägt. Das hat der erkennende Senat ausdrücklich festgestellt.“
Beck sagte aber auch: „Dieses Urteil darf politisch nicht folgenlos bleiben. Der iranische Botschafter ist unverzüglich auszuweisen! Die Präsenz in der Botschaft muss drastisch und auf ein Minimum reduziert werden.“
Nebenklage von Volker Beck abgelehnt
Volker Beck wollte beim Verfahren Nebenkläger sein. Das hatte das Oberlandesgericht aber abgelehnt, weil der Anschlagsversuch dafür noch nicht konkret genug gewesen sei. Die Vorbereitung eines Anschlags reiche für eine Nebenklage nicht aus, hieß es damals in der Begründung.
[ad_2]
Apsny News


Neue Fraktion im Abgeordnetenhaus – Die 10 radikalsten Berliner Linken-Abgeordneten
WM-Geheimplan mit Lena Oberdorf enthüllt | Sport
Selenskyj kritisiert Trump: „Nicht auf der falschen Seite“ – US-Hilfe | Politik
1. FC Köln: Trainer-Klartext vom Köln-Boss: Darum hat es René Wagner so schwer | Sport
BILD beantwortet die wichtigsten Fragen – Was der große Notaufnahmen-Umbau für Sie bedeutet
Nächster Koalitions-Hammer: Frei: „Plastiksteuer nicht zustimmungsfähig!“ | Politik
BVB-Blamage am Polarkreis! Nach Bayern stolpert auch Dortmund in Norwegen | Sport