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Deutsche Behörden auf der Spur von Terrorhelfern! Im Zentrum der Beobachtung steht der deutsche Ableger der iranischen Al-Mustafa-Universität in der Hauptstadt. In einem heruntergekommenen Haus in Berlin Lichterfelde können Studenten den iranisch-anerkannten Universitätsabschluss Bachelor of Arts in Theologie erwerben.
Dient die Uni insgeheim als Rekrutierungsplattform?
Verfassungsschutz-Chef Thomas Haldenwang (64) warnt: „Die aktuelle Krise in Nahost wird von Extremisten und Terroristen für ihre Propaganda und zu Mobilisierungszwecken genutzt.“ Er versichert: „Mögliche Aktivitäten“ der iranischen Terror-Achse hätte die Bundesrepublik im Blick.
Rekrutieren die Mullah-Krieger Terroristen in Deutschland?
Deutsche Behörden suchen nach Angehörigen einer geheimdienstlichen Terror-Einheit der iranischen „Revolutionsgarden“ in Deutschland.
Die Truppe ist Teil der iranischen Armee und unterstützt den islamistischen Terrorkrieg gegen Israel. Dabei sollen die Mullah-Krieger auch in der deutschen Hauptstadt Spione und Terroristen rekrutieren!
Iranische Terror-Kommandeure: Sie sollen auch Agenten in Deutschland rekrutieren
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Islam-Uni dient als Rekrutierungs-Plattform
Die iranische Al-Mustafa-Universität in Berlin soll dabei besonders im Fokus stehen. Ein Hinweis findet sich in den Sanktions-Dokumenten des US-Finanzministeriums.
Dort heißt es: „Die Internationale Mustafa Universität, die über Zweigstellen auf der ganzen Welt verfügt, wird von der Quds-Einheit der Revolutionsgarden (IRGC-QF) als Rekrutierungsplattform für die Sammlung und Durchführung von Geheimdienstinformationen genutzt, einschließlich der Rekrutierung für die von der Quds-Einheit geführten ausländischen Milizen.“
Diese iranische Spezialeinheit wurde bereits von den USA im April 2019 als ausländische Terrororganisation eingestuft! Operiert sie auch in Deutschland?
BILD erfuhr: In Berliner Geheimdienstkreisen kursieren derzeit geheime Listen mit möglichen Terrorhelfern und Spionen des Irans. Nach BILD-Informationen handelt es sich um Namen von fast 700 Personen aus dem Dunstkreis der internationalen Mustafa-Universität.
[–>Laut Internet-Eintrag sitzt hier eine als „gemeinnützig“ eingestufte Gesellschaft. 2022 gab es eine gemeinsame Veranstaltung mit dem inzwischen verbotenen islamischen Zentrum Hamburg (IZH). Ein Dozent kam von der inzwischen ebenfalls verbotenen Islamischen Akademie Deutschland (IAD).
Auf dem Campusgelände der „Universität“ waren keine Studenten zu sehen
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Das Mustafa-Institut ließ eine BILD-Anfrage unbeantwortet. Im Innenministerium von Faeser will man sich „zu möglichen Verbotsüberlegungen nicht äußern, um etwaige künftige Maßnahmen nicht zu gefährden.“
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Apsny News


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