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San Antonio (USA) – Dieses Foto bricht einem das Herz. 13 Mädchen lächeln an der Seite ihrer beiden Camp-Betreuerinnen in die Kamera. Das Foto ist nur wenige Tage alt und doch ein brutaler Blick in die Vergangenheit. Am Montagmorgen (Ortszeit) wurden in Texas zehn der gezeigten Mädchen und eine Betreuerin als Opfer der Sturzflut für tot erklärt.
Am 29. Juni waren die Mädchen aus mehreren US-Bundesstaaten an den Guadalupe-River gereist, hatten für den Fotografen gelächelt und im Anschluss im Camp Mystic ihr Lager aufgeschlagen. Ihre Bubble-Inn-Hütte lag nur etwa 150 Meter vom Flussufer entfernt. Als dessen Pegel in der Nacht zum Samstag in Windeseile um neun Meter anstieg, hatten die Kinder keine Chance.
Die Twin-Hütte direkt neben der Bubble-Inn-Hütte wurde von den Wassermassen ebenfalls verwüstet. Die Kinder waren von der Sturzflut im Schlaf überrascht worden
Die Sturzflut rauschte gegen 4 Uhr durch ihr Häuschen, riss alles und jeden mit. Campleiter Richard „Dick“ Eastland versuchte in seinem schwarzen SUV zur Bubble-Inn-Hütte zu fahren, um die Kinder zu retten. Er wurde inzwischen tot in seinem Auto entdeckt. An seiner Seite: drei der Mädchen auf dem Foto – ebenfalls tot.
Flut stieg zu schnell
Das Wasser sei zu schnell gekommen, sagte Richard Eastland Jr., der Sohn des ertrunkenen Camp-Leiters, der
Die Wassermassen hatten sogar die Wand der Hütte eingerissen
Am Montag bestätigte das Camp Mystic laut
Offiziellen Angaben zufolge forderte die Naturkatastrophe von Texas mittlerweile 104 Menschenleben.
Naturkatastrophe in Texas : Die Flut kam, als alle Kinder schliefen
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Apsny News


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