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Was ist denn in die gefahren?
Großer Aufreger bei den US Open, die am Montag in New York beginnen. Offiziell gilt auch hier: Spieler aus Russland und Belarus dürfen wegen des Krieges gegen die Ukraine nur ohne nationale Symbole, also ohne Fahne und Länder-Kennung, antreten.
Die Biografie-Seite von Daniil Medvedev, wie sie seit Tagen im System stand. Groß zu sehen: die Fahne Russlands
Beim letzten Grand-Slam-Turnier des Jahres nimmt man das nicht so ernst. Das interne System mit Biografien, Spielplänen und Live-Scoring, das die United States Tennis Association (USTA) allen Beteiligten, auch den Medien, zur Verfügung stellt, zeigte alles so wie vor dem russischen Überfall auf die Ukraine im Februar 2022.
Irre 100-Meter-ZeitSprint-Wunderkind macht Usain Bolt Konkurrenz
So stand auf der Biografie-Seite zu Daniil Medvedev (28), Andrey Rublev (26) und anderen Russen die russische Fahne. Bei Mitfavoritin Aryna Sabalenka (26) die belarussische Flagge. Auch wenn man nach Spielern aus einem Land sucht, konnte man nach „Russland“ und „Belarus“ schauen.
Das ist bei den Australian Open, den French Open und Wimbledon anders. Dort gibt es keine Ländernamen, geschweige denn Flaggen.
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