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Washington steht seit Joe Bidens (81) Greisen-Debatte gegen Donald Trump (78) Kopf. Die Republikaner fassen ihr Glück nicht. Die Demokraten sind in Frust-Stimmung!
Nach außen hat das Partei-Establishment von Barack Obama (62) über Bill Clinton (77) bis Top-Senator Chuck Schumer (73) den Marschbefehl ausgegeben: Joe bleibt unser Kandidat.
Doch BILD erfuhr: Auf den Fluren im Kongress wird darüber heftig gestritten! „Die Lage ist vergiftet. Viele Demokraten sind außer sich, dass die Partei Biden noch nicht zum Rücktritt gezwungen hat“, verrät ein Insider BILD. Eine endgültige Entscheidung werde wohl nach dem kommenden Sonntag getroffen.
Die „New York Times“ enthüllte am Mittwoch: Joe Biden hält einen Rückzug aus dem Präsidentschaftswahlkampf für möglich. Demnach habe Biden einem „wichtigen Verbündeten gesagt, dass er weiß, dass er seine Kandidatur möglicherweise nicht retten kann“.
Das Weiße Haus wies den Bericht umgehend zurück „Diese Behauptung ist absolut falsch“, teilte ein Sprecher der Regierungszentrale auf Anfrage mit.
Joe Biden: Dieses TV-Interview MUSS sitzen
Der Präsident verstehe, dass seine Auftritte am kommenden Wochenende fehlerfrei verlaufen MÜSSEN, um die Stimmung noch zu drehen. Besonders brisant ist, dass auch ein TV-Interview geplant ist: Biden will sich am Freitag den Fragen „ABC“-Journalisten George Stephanopoulos (63) stellen.
Die Moderatoren-Legende war Kommunikationsdirektor im Weißen Haus unter Präsident Bill Clinton (77) und weiß, dass es für Biden im Interview um alles geht. Jeder geistige Aussetzer, jede Wirr-Moment kann seine Kandidatur sofort beenden.
Kampf ums GREISE HausBiden strauchelt – Trump pöbelt
Für die USA wird es ein ganz besonderes Feiertagswochenende. Am Mittwochabend geht der US-Kongress in die Ferien, denn am Donnerstag ist der wichtigste aller US-Feiertage: der 4. Juli, der Unabhängigkeitstag und Geburtstag der US-amerikanischen Demokratie.
Die Abgeordneten und Senatoren haben vier Tage Zeit, mit den Wählern in ihren Heimatstaaten auf Tuchfühlung zu gehen. Denn für sie geht es nicht nur um das Weiße Haus, sondern um die eigene Haut und um die Mehrheit im Kongress.
Ihre Sorge: Wenn Trump im November gewinnt und seine Republikaner auch die Mehrheit in beiden Kammern erringen, wer soll ihn dann noch kontrollieren, ihn davon abhalten, die Ukraine und die Nato im Stich zu lassen?
Das Rennen ums Weiße Haus: Mit Biden oder ohne?
Klar ist, dass das Wochenende die Entscheidung bringen könnte. Der Insider zu BILD: „Natürlich wird jeder gewählte Demokrat an diesem langen Wochenende die Fühler ausstrecken. Aber es müsste schon einen Tsunami geben, um Biden zu stürzen. Nicht zuletzt aus Mangel an Alternativen.“
So oder so: Wenn Biden nach dem kommenden Wochenende noch steht, dürfte er im Rennen um die US-Präsidentschaft bleiben. Frei nach dem Motto: Die Debatte war nur ein Aussetzer. Und bis November ist sie längst Schnee von gestern. Stolpert Biden, wird daraus ein Erdbeben für die Demokraten-Partei und den US-Wahlkampf.
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Apsny News


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