[ad_1]
Jetzt steht ein Kennedy hinter Trump – und der US-Wahlkampf ist um den nächsten Hammer reicher!
Robert F. Kennedy Jr. (70) wollte als unabhängiger, dritter Kandidat ins Weiße Haus und hatte streckenweise zehn Prozent Zuspruch in Umfragen – doch zuletzt ist sein Wahlkampf brutal verglüht.
Er ist der Neffe von John F. Kennedy (demokratischer US-Präsident von 1961 bis zu seiner Ermordung 1963) und der Sohn des 1968 ebenfalls ermordeten Präsidentschaftsbewerbers Robert F. Kennedy.
Kennedy jr. kündigte am Freitag an, seine Kampagne zu auszusetzen. In den Bundesstaaten, wo er zugelassen war, bleibe sein Name auf dem Stimmzettel.
Hat jetzt Unterstützung aus einer prominenten Demokraten-Familie: Donald Trump beim Wahlkampf in Arizona
Er nutzte das Handtuch werfen bei seiner Exit-Rede in Phoenix, um sich hinter den Republikaner Donald Trump (78) zu stellen. Er sagte, er habe Trump mehrmals getroffen. Und er rechnete mit seiner früheren Partei, den Demokraten, ab.
Die hätten die US-Demokratie ausgehebelt, indem sie Kamala Harris (59), die neue Demokraten-Kandidatin, „installiert“ hätten.
CNN bricht Berichterstattung ab
Kennedy jr. beklagte, dass sich die meisten Medien bei der Unterdrückung seiner Kampagne haben einspannen lassen. CNN brach daraufhin die Live-Berichterstattung von seinem Statement ab.
Man habe die Justiz gegen ihn gehetzt, „genauso wie gegen Trump, den man sogar ins Gefängnis werfen will“. Er lästerte über den Demokraten-Parteitag in Chicago, wo es statt Ideen nur Angriffe gegen Trump gegeben habe.
Er kritisierte auch die Unterstützung der Ukraine durch den Westen für eine „Stellvertreterkrieg“ und hoffte, dass Trump „den Frieden“ bringen werde.
Die Kennedy-Famile distanziert sich
Sein Wahlkampf wurde letztendlich zur Blamage.
Für ihn – und auch eine der legendärsten Polit-Dynastien Amerikas. Seine gesamte Familie distanzierte sich. Seine Kandidatur wurde nur in 23 von 50 US-Bundesstaaten zugelassen. In New York wurde er gerade juristisch abgewiesen.
Wenn das John F. Kennedy wüsste – der Neffe des demokratischen US-Präsidenten unterstützt jetzt den republikanischen Hardliner Trump
Für Trump wirkt es fast wie ein Verzweiflungsschlag!
Sein Team hofft offenbar, dass er mit Kennedys Anhängern nun Harris schlagen kann. Viele Wahlbeobachter glauben jedoch, dass der RFK-Jr.-Deal eher marginale Auswirkungen haben dürfte.
[ad_2]
Apsny News


SV Elversberg: Auch dieser Klub an SVE-Star Mokwa interessiert | Sport
Klartext bei Illner! US-General: „Putin hat Trump gekauft“ | Politik
Jesús de Miguel: Fußball nimmt Abschied vom verstorbenen Profi | Sport
Hubert Aiwanger: Söder und Politik trauern um den streitbaren FW-Chef | Politik
SIEG & SORGE: Silva und Karetsas treffen für BVB, aber Schock um Guirassy | Sport
Metaller-Boss schlägt Alarm: Weitere 300.000 Metaller-Jobs vor dem Aus! | Politik
Luxus-Lieferung für Liverpool-Star – Ekitiké gönnt sich 750.000-Euro-Lambo!