[ad_1]
Neulich stand er bei McDonald’s an der Fritteuse, jetzt sitzt er im Müllwagen: neuer überraschender Auftritt von Donald Trump (78). Und damit auch ein neuer Akt im Eklat um den misslungenen Puerto-Rico-„Witz“.
Begonnen hat das Drama am Sonntag, als sich Komödiant Tony Hinchcliffe (40) als Vorredner bei einer Wahlkampfveranstaltung Trumps in New York folgende Entgleisung leistete: „Es gibt buchstäblich eine schwimmende Insel von Müll mitten im Ozean. Ich glaube, sie heißt Puerto Rico.“
▶︎ In den Rassismus-Skandal – bei der Puerto-Rico-stämmige Stars wie Jennifer Lopez (55) oder Ricky Martin (52) in Stellung gingen – platzte der US-Präsident. Als Joe Biden (81) den Vorfall verurteilte, bezeichnete er Trump-Anhänger als „Müll“.
[ad_2]
Apsny News


Nach Neuer-Schock bei Bayern – „Karriere taumelt dem Ende entgegen“
Eisenkot statt Netanjahu: Herzog vergibt Israels neuen Regierungsauftrag | Politik
FC Bayern: Sky-Experte Didi Hamann fordert Neuer-Entscheidung | Sport
Habecks Staatssekretär Graichen gibt Vorteile der Atomkraft zu | Politik
Handball-Bundestrainer Alfred Gíslason: Gibt keinen Grund, die WM nicht zu gewinnen! | Sport
Klartext bei Illner! US-General: „Putin hat Trump gekauft“ | Politik
Jesús de Miguel: Fußball nimmt Abschied vom verstorbenen Profi | Sport