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Häuptling gegen Herausforderer!
Stuttgarts Fehlstart in der Liga (ein Sieg aus drei Spielen) ist auf ein zentrales Problem beim VfB zurückzuführen: Die Doppelsechs um Angelo Stiller (24) und Kapitän Atakan Karazor (28) steckt seit Wochen im Formtief. Trotzdem ist das Duo bei Trainer Sebastian Hoeneß (43) gesetzt.
Deshalb stellt BILD die Frage: „Muss Hoeneß seinen Lieblingsspielern wehtun?”
Schließlich überzeugte Sommer-Neuzugang Chema Andrés (20/von Real) beim VfB auf Anhieb. Der junge Spanier strahlt nach seinen Einwechslungen Dominanz und Präsenz aus. Und damit genau das, was Stuttgarts Doppelsechs aktuell fehlt.
Hier ist Andrés schon besser als Karazor!
Bei den Sprints (20 zu 7) und Zweikämpfen (20 zu 14) pro 90 Minuten hat Andrés klar die Nase vorne. Besonders stark ist die Laufleistung des Spaniers: Während Andrés pro Spiel 14 Kilometer abspult, kommt Karazor nur auf 11,2 Kilometer. Und läuft zurzeit oft hinterher.
Dazu kommt die Angriffslust von Andrés, der mit dem Siegtreffer gegen Gladbach (1:0) und der Torvorlage im Supercup gegen die Bayern (1:2) bereits zwei Scorerpunkte sammeln konnte. Bei Karazor steht die Null.
Immerhin: Bei Passquote (90,2 zu 87,5 Prozent), Zweikampfquote (70,3 zu 66,7 Prozent) sowie Maximal-Tempo (30,5 zu 27,2 km/h) ist Karazor besser. Und natürlich hat sich der Kapitän als zuverlässiger Anführer verdientermaßen einen Bonus erspielt.
Witziger Handball-Moment: Co-Trainer reißt den eigenen Spieler um
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Apsny News


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