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Die Demokratie unterstützen und dafür auch noch Geld bekommen? Ja, das geht!
Wer sich für die kommende Bundestagswahl freiwillig als Wahlhelfer meldet, hilft nicht nur der sogenannten „Herrschaft des Volkes“.
Der Dienst an der Gemeinschaft ist auch noch lukrativ – denn Wahlhelfer werden teils sehr gut bezahlt. Die Höhe der Entschädigung ist von Gemeinde zu Gemeinde unterschiedlich. Mindestens gibt es 25 Euro, vielerorts sind die Prämien jedoch deutlich höher.
BILD sagt, was Sie als Wahlhelfer verdienen können – und wie Sie einer werden!
Berliner Wahlhelfer bei der vergangenen Bundestagswahl: Vor der Auszählung werden die Stimmzettel sortiert
So werden Sie Wahlhelfer
Wahlhelfer kann prinzipiell jeder werden, der mindestens 18 Jahre alt, in Deutschland wahlberechtigt ist und seit mindestens drei Monaten hier wohnt. Kandidaten dürfen nicht Wahlhelfer werden. Interessant für Senioren: Eine Altersgrenze nach oben gibt es formal nicht.
Die Gemeinden suchen sich ihre Helfer selbst aus „ihren“ Wahlberechtigten. Man wird also berufen. Auf das Zufallsprinzip müssen Interessierte aber nicht hoffen. Man kann sich bei seiner Gemeinde freiwillig melden.
U. a. in NRW sind die begehrten Plätze für die diesjährige Wahl oft schon vergeben. Auch, weil das sogenannte Erfrischungsgeld, also die Prämie für Helfer, teils kräftig angehoben wurde.
Wo gibt es wie viel Prämie?
► Berlin: In der Hauptstadt gibt es z. B. für Wahlvorsteher 120 Euro, Stellvertreter bekommen 100 Euro, Schriftführer 70 Euro. Einfache Helfer 50 Euro. Auch Reservisten kriegen 20 Euro. Damit sie sich bereithalten, falls jemand krank wird.
Mitarbeiter im Briefwahl-Lokal kriegen je 20 Euro weniger. Auch die Vorbereitung wird honoriert. Eine Präsenz-Schulung bringt 40 Euro, eine Online-Schulung 20 Euro.
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Apsny News


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