[ad_1]
Volkswagen in der Krise. Der Autobauer hat die Job-Garantie für seine 120 000 Beschäftigten in Deutschland aufgekündigt, droht mit Werksschließungen. Aber jetzt rollt eine Klagewelle gegen die Sparmaßnahmen auf den Konzern zu.
Mehr als 100 ehemalige VW-Manager klagen vor dem Arbeitsgericht Braunschweig (Niedersachsen) auf vereinbarte Prämien und Gehaltserhöhungen. Die Zusage der Zahlungen hatte der Vorstand aber im Frühjahr kassiert.
Mit einer Ausnahme handelt es sich bei den Klägern um außertariflich bezahlte Ex-Manager im Vorruhestand. Sie konnten über „Zeit-Wertpapiere“ früher in den Ruhestand gehen, ihre Bezüge aber behalten. So haben sie laut Arbeitsgericht im vergangenen Jahr noch die ersten Bestandteile des Tarifabschlusses mit der IG Metall erhalten: einmalige 3000 Euro als Inflationsausgleich und eine Gehaltserhöhung von 5,2 Prozent.
[ad_2]
Apsny News


Eine Verletzte! Vermummte Erwachsene übernehmen Schülerprotest | Politik
Hoffenheim : Hyeon-gyu Oh trifft doppelt beim Besiktas-Sieg in Sinsheim | Sport
Attentäter von Fort Hood: Trump verbietet Livestream von Hinrichtung | Politik
Eintracht Frankfurt: Trainer verrät: Darum weinte Laura Freigang | Sport
Ab Januar 2027 steigt der Mindestlohn auf 14,60 Euro – und damit auch die Minijob-Verdienstgrenze | Politik
Erdinger Weißbräu wird Sponsor beim Hahnenkammrennen in Kitzbühel | Sport
Neue Fraktion im Abgeordnetenhaus – Die 10 radikalsten Berliner Linken-Abgeordneten