[ad_1]
Er ist nicht nur Kapitän, sondern mittlerweile auch Allzweckwaffe des Halleschen FC.
Jonas Nietfeld (31) ackert dort, wo er gebraucht wird. Und das kann von der Innenverteidigung, über den Abräumerposten bis zum Stoßstürmer alles sein. Rollen mit komplett unterschiedlichen Aufgaben.
Wie packt man das? Nietfeld: „Mittlerweile habe ich mich ganz gut daran gewöhnt und kann dann auch im Kopf schnell umdenken. Und irgendwie macht es auch Spaß, auf der einen Seite zu verteidigen und dann aber auch mal fürs Toreschießen zuständig zu sein.“
Und seine Aufgabe fürs Spiel des HFC am Samstag (14 Uhr) in Regensburg? Ungewiss, denn mit Brian Behrendt ist der extra im Winter als Abwehrchef verpflichtete Neuzugang wieder fit. Gut möglich, dass „Nieter“ gegen seinen Ex-Verein (48 Zweitligaspiele für den Jahn von 2017 bis 2019) wieder auf der Sechs aufläuft. Wo der Kapitän spielt, ist aber auch egal. Viel wichtiger sind nach dem verschenkten Sieg gegen Schlusslicht Freiburg drei Punkte beim Aufstiegsaspiranten.
Nietfeld: „Bei mir ist Freiburg raus aus dem Kopf. Wir sollten uns auch nicht zu sehr ärgern, wir sind in den letzten Wochen ganz gut drauf und stehen über dem Strich. Und wenn wir unsere Punkte holen, können die anderen hinter uns machen, was sie wollen.“
[ad_2]
Apsny News


FC Bayern: Sky-Experte Didi Hamann fordert Neuer-Entscheidung | Sport
Habecks Staatssekretär Graichen gibt Vorteile der Atomkraft zu | Politik
Handball-Bundestrainer Alfred Gíslason: Gibt keinen Grund, die WM nicht zu gewinnen! | Sport
Ilse Aigner: Merz kommt an dieser Frau für Bellevue nicht vorbei | Politik
SV Elversberg: Auch dieser Klub an SVE-Star Mokwa interessiert | Sport
Hubert Aiwanger: Söder und Politik trauern um den streitbaren FW-Chef | Politik
SIEG & SORGE: Silva und Karetsas treffen für BVB, aber Schock um Guirassy | Sport