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Die Krise beim 1. FC Magdeburg ruft jetzt auch die Bosse auf den Plan!
Demonstrativ erschienen gestern Mittag Sportgeschäftsführer Otmar Schork (68) und Präsident Jörg Biastoch (61) beim öffentlichen Training. Das klare Signal: Die Bosse stehen hinter der Mannschaft und dem Trainerteam.
BILD weiß: Für Biastoch und Schork war das Karlsruhe-Spiel (0:1) ein wichtiger Fingerzeig. Sie haben eine Reaktion der Mannschaft erkannt. Die Fehlerquote wurde gesenkt, die hohe Zahl der Gegentore eingedämmt.
Heißt: Trainer Markus Fiedler (39) bekommt die Zeit, den eingeschlagenen Weg fortzusetzen – wohl auch unabhängig vom Ergebnis am Sonntag gegen Elversberg.
Was dafür spricht: Schork verzichtet darauf, ständige Wasserstandsmeldungen zur derzeitigen Situation abzugeben. Auch gestern. Er bleibt damit seinem Motto treu: Was einmal gesagt ist, das zählt. Er will Ruhe ausstrahlen.
Vor dem KSC-Spiel fand der Sport-Boss am Sky-Mikrofon klare Worte: „Die Moral ist vorhanden, die Mannschaft ist intakt. Wir hatten eine solche Situation auch schon mehrfach unter Vorgänger Christian Titz und wir sind ruhig geblieben. Es herrscht eine gute Atmosphäre und wir sind im ständigen Austausch.“
Richtig: Auch als der FCM unter Titz in der Krise war, schwieg Schork und wurde für seine Ruhe belohnt. Die Mannschaft zog sich selbst aus dem Schlamassel.
Hoffentlich auch dieses Mal…
Was ist da denn los?: Spielunterbrechung schon vor dem Anpfiff
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Apsny News


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