[ad_1]
Die Zahl von Asylanträgen steigt langsamer als erwartet. Die Schweiz schließt jetzt die ersten Notunterkünfte für Flüchtlinge.
Im September meldete das schweizerische Staatssekretariat für Migration 2068 neue Asylanträge. Das waren 287 mehr als im August – aber 1603 weniger als im September 2023., ein Rückgang um 40 Prozent. Der Herbst-Anstieg der Flüchtlingszahlen ist schwächer als erwartet.
Die Schweiz zieht daraus Konsequenzen. Zum 31. Januar 2025 werden neun temporäre Bundesasylzentren geschlossen. Sie waren erst in den vergangenen Jahren neu aufgebaut worden, um der steigenden Zahl von Migranten Herr zu werden.
Mittlerweile seien die Zentren aber nur noch zu 50 Prozent belegt, teilte das Migrationssekretariat am Dienstag mit. Deshalb werde die Zahl der verfügbaren Plätze von 10.500 um 1700 reduziert. Die Schweiz spart damit Millionen, vor allem auch, weil bis zu 200 Stellen in den schließenden Unterkünften gestrichen werden könnten.
[ad_2]
Apsny News


Jan Philipp Burgard berichtet aus Israel – „Der große Gewinner steht jetzt schon fest“
Ballon d’Or: Der süßeste Moment beim Triumph von Harry Kane | Sport
Friedrich Merz: Orchideen-Ehrung in Singapur, Wirtschaftsdeals im Fokus | Politik
Ballon d‘Or: Riesige Kane-Panne auf offizieller Seite! | Sport
Weniger Steckdosen, dünnere Decken: Bundesregierung will mit weniger Extras bauen | Politik
BVB in der Einzelkritik: Top-Noten für Guirassy & Beier | Sport
Frankreich: Macron-Patzer am Wut-Samstag empört Franzosen | Politik