[ad_1]
Friedrich Merz hat die linke Empörungs-Maschine gefüttert: Er wolle Migranten nicht im Stadtbild! Also: Spalter (SPD), Rassismus (Grüne)!
BLÖDSINN!
Man muss schon an ideologischer Hornhautverkrümmung leiden, um das aus seinen Sätzen zu lesen. Merz beschreibt nur salopp sein politisches Problem: Die Tausenden illegalen Migranten, die er nicht mehr ins Land lässt, sehen die Leute nicht.
Aber die noch immer nicht Abgeschobenen, die Männergruppen in Parks und Fußgängerzonen, sind noch real – im Stadtbild. Und solange das so bleibt, macht Merz gegen die AfD keinen Meter.
Wo der Satz fiel: Kanzler Friedrich Merz (69, CDU) am Montag an der Glienicker Brücke (Agenten-Brücke) in Potsdam mit Brandenburgs Ministerpräsidenten Dietmar Woidke (63, SPD)
Teil der Wahrheit ist auch: In ganzen Stadtvierteln kann man als Muttersprachler nur noch raten, was da für Läden sind. Da gelten an Heiligabend Ladenöffnungsverbote nicht, wachsen deutsche Kinder als „Kartoffeln“ auf, leben Juden und schwule Paare offen gefährlich. Seit 2015 umso mehr.
Aber es reicht mal wieder ein nicht bis zur Unkenntlichkeit austarierter Merz-Satz für den Feldzug-Reflex derer, denen Deutschland noch immer zu einheimisch ist …
[ad_2]
Apsny News


NFL: Arizona Cardinals befördern Quarterback Gordon Minshew | Sport
Metaller-Boss schlägt Alarm: Weitere 300.000 Metaller-Jobs vor dem Aus! | Politik
Luxus-Lieferung für Liverpool-Star – Ekitiké gönnt sich 750.000-Euro-Lambo!
Der große Winter-Check – Das kostet Sie Ihre Heizung
Nach Trainer-Knall in Zwickau: Schmitt sendet emotionale Botschaft auf Instagram | Sport
Für 2,5 Milliarden Euro: Neue Bundeswehr-Hubschrauber haben großes Manko | Politik
Bayer Leverkusen: Zoff zwischen Bayer 04 und VfB Stuttgart: Das neue Gift-Duell der Bundesliga | Sport