[ad_1]
Als Werder am 12. Juni letztmals einen Neuzugang vermeldete, steckte Deutschland noch in der EM-Vorbereitung…
Seit zwei Monaten ist bei den Bremern kein Transfer mehr über die Bühne gegangen. Selbst in der Gerüchteküche ist seit Wochen der Herd aus. Dabei besteht durchaus Bedarf nach Verstärkungen. Das haben auch die beiden letzten Tests der Vorbereitung in Rennes (1:1, 0:1) unterstrichen. Es hapert an Torgefahr aus dem Mittelfeld, auf den Außenbahnen fehlt es an Kader-Tiefe.
Jetzt äußert sich Ole Werner zu Werders Transfer-Politik. Ohne Schaum vor dem Mund, aber deutlich macht er sich für Neue stark!
Werders Trainer: „Frischer Wind würde uns guttun. Es geht darum, dass wir für die Außenbahn jemanden dazu nehmen, damit wir dort breiter aufgestellt sind. Wunsch ist, dass es Spieler sind, die infrage kommen, in der ersten Elf zu stehen und die Konkurrenz beleben.“
Arroganz-VorwurfGold-Gewinner stichelt gegen Sprint-Superstar
Werner fordert frischen Wind für Werder
Das Problem: Boss Clemens Fritz und Profi-Chef Peter Niemeyer basteln an Neuen, können aber weiter niemanden präsentieren.
Niemeyer nach den Auftritten in Frankreich: „Wir sind gewillt, können aber keinen Vollzug melden.“ Auch deshalb, weil es keine Abgänge gibt. Das wird jedenfalls als Begründung angeführt. Zwar belasten Ladenhüter (vor allem Keïta und Burke) das Budget, dennoch ist die Begründung nicht schlüssig. Schließlich hat Werder durch den Investoren-Einstieg (38 Mio. Euro) Geld für vielversprechende Entwicklungsspieler zur Verfügung. 30 Mio. davon sollen in den anstehenden Transfer-Perioden für sie verwendet werden. Für einen Backup auf der Außenbahn sollte das reichen…
[ad_2]
Apsny News


Ilse Aigner: Merz kommt an dieser Frau für Bellevue nicht vorbei | Politik
SV Elversberg: Auch dieser Klub an SVE-Star Mokwa interessiert | Sport
Klartext bei Illner! US-General: „Putin hat Trump gekauft“ | Politik
Jesús de Miguel: Fußball nimmt Abschied vom verstorbenen Profi | Sport
Hubert Aiwanger: Söder und Politik trauern um den streitbaren FW-Chef | Politik
NFL: Arizona Cardinals befördern Quarterback Gordon Minshew | Sport
Metaller-Boss schlägt Alarm: Weitere 300.000 Metaller-Jobs vor dem Aus! | Politik