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Ein Startelf-Debüt zum Vergessen.
St. Paulis Elias Saad (24) stand beim 1:0 von Tunesien in der WM-Quali gegen Äquatorialguinea erstmals in der Startelf. Doch sein zweites Länderspiel war nach 45 Minuten vorbei, Nationaltrainer Mantasser Louhichi wechselte ihn zur Pause aus.
Louhichi hatte den Außenstürmer vor rund 25 000 Zuschauern in Radès als Sturmspitze gebracht. In ungewohnter Position konnte Saad seine Qualitäten (Eins gegen eins) nie ausspielen. Dafür musste er nach der Partie ordentlich einstecken.
Skandal-SzeneKongo-Kickerin kloppt Gegnerin k.o.
Die tunesische „Le Temps News“ urteilte: „Ein sehr unspektakulärer Spieler, der sich nicht gegen die Verteidiger durchsetzen konnte. Er hat keineswegs das Format eines Top-Stürmers, was dem Nationaltrainer anscheinend entgangen ist.“
Falsches Spiel mit Saad!
Saad (sieben Saisontore in 30 Zweitligaspielen) war nicht der Einzige, der enttäuschte. Der gesamte Auftritt der Tunesier war schwach. Keine echte Torchance aus dem Spiel. Ein umstrittener Foulelfmeter (78.) – verwandelt von Mohamed Ben Romdhane (24/Ferencvaros) – brachte den Sieg.
Tunesien (9 Punkte, 6:0 Tore) führt nach drei Spieltagen in der Quali-Gruppe H. Nur der Erste ist direkt für die WM 2026 in den USA, Kanada und Mexiko qualifiziert.
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Apsny News


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