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Goldmarie Wagenknecht!
Für das Bündnis Sahra Wagenknecht (BSW) läuft es finanziell rund, die Partei hat eine dicke Spende in Höhe von 1,2 Millionen Euro bekommen. Das Geld kommt von dem parteinahen Verein „BSW – Für Vernunft und Gerechtigkeit e. V.“, berichtet „t-online“.
Der Verein hat Spenden für das BSW gesammelt und jetzt einen Großteil seines Vermögens – 1,2 Millionen Euro – an die Partei übergeben.
Dabei steht der Verein wegen Intransparenz in der Kritik. Die große Frage: Woher kommt das Geld – etwa aus russischen Quellen? Ein vom BSW bestellter Wirtschaftsprüfer widerlegte allerdings derartige Vorwürfe.
Stattdessen soll das Geld unter anderem aus Australien, Chile, Indien, Israel, Japan und Mexiko stammen. Dabei übersteige keine der Spenden die Parteifinanzierungs-Grenze von 1000 Euro. Außerdem gebe es sechs Großspender, die mehr als 10 000 Euro gegeben haben, berichtet „t-online“. Diese Spenden belaufen sich auf Summen zwischen 10 001 Euro und 25 000 Euro.
Die 1,2 Millionen sind allerdings nicht die erste Mega-Spende für Partei-Chefin Sahra Wagenknecht (55). Das Ehepaar Lotte Salingré (61) und Thomas Stanger (67) hatte der Partei zuerst eine Million und dann noch einmal vier Millionen Euro hinterher überwiesen. Ausschlaggebend für die Mega-Spende der Eheleute: Wagenknechts „Friedenspolitik“.
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Apsny News


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