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Er wollte hoch hinaus – und scheiterte brutal. 374 Mio. Euro investierte Lars Windhorst (48) in Hertha BSC, stürzte aber gleichzeitig den Klub ins Chaos.
Um den damaligen Präsidenten Werner Gegenbauer (70) loszuwerden, engagierte der Investor die israelische Spionage-Agentur Shibumi. Ziel: Desinformation rund um Gegenbauers Amtsführung, möglicherweise belastendes Material finden. Als das 2022 bekannt wurde, dementierte Windhorst.
Jetzt gesteht er in einer TV-Doku der „Financial Times“, dass er damals gelogen hatte, sagt: „Ich hatte Gründe, diese Spione zu beauftragen. Ich wollte wissen: Was ist mit dem Geld passiert, das ich investiert hatte. Jetzt weiß ich es. Heute bereue ich, dass es passiert ist. Das war nicht richtig.“
Hertha leitete eine Untersuchung der Affäre ein
Das Präsidium von Hertha BSC leitete eine Untersuchung zu den Vorgängen ein, bei denen sogar Ehepartner von Gremiumsmitgliedern ausspioniert wurden. Bis heute hat der Klub das Ergebnis dieser anwaltlichen Untersuchung nicht bekannt gegeben.
11 Minuten AnspannungFury und Usyk im epischen Face-Off
2023 verkaufte Windhorst seine Anteile für einen Bruchteil an den nächsten Investor 777. Derzeit muss sich der Finanzjongleur der drohenden Insolvenz seiner Werften wehren.
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Apsny News


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