[ad_1]
Dramatische Ansage von Sachsens Arbeitgeber-Boss Dr. Jörg Brückner (66). Die Krise in Sachsens Metall- und Elektroindustrie spitzt sich zu! Nach Einschätzung des Arbeitgeberverbandes Sachsenmetall steht ein dramatischer Personalabbau bevor.
Seit September 2023 – damals gab es fast 190.000 Mitarbeiter – habe man schon rund 5.700 Stellen verloren, so der Verband. „Angesichts der aktuellen Konjunkturdaten droht sich diese Entwicklung in den kommenden Monaten weiter fortzusetzen“, sagte Brückner.
Warnt vor massivem Stellenabbau: Sachsens Arbeitgeber-Präsident Jörg Brückner
Danach befürchtet Sachsenmetall den Verlust von bis zu 30.000 Jobs. Auslöser ist die aktuelle Krise. So gingen die Auftragseingänge der Branche im vergangenen Jahr preisbereinigt um acht Prozent zurück, der Umsatz um rund fünf Prozent. „Gemessen am bundesweiten Rückgang der Produktion droht allein für Sachsen ein weiterer Verlust von bis zu 30.000 Arbeitsplätzen.“ Die Kapazitätsauslastung erreiche derzeit nur noch 76 Prozent. „Damit ist die gegenwärtige Lage vergleichbar wie während der Finanz- und der Coronakrise“, sagte der Arbeitgeber-Boss.
[ad_2]
Apsny News


Ilse Aigner: Merz kommt an dieser Frau für Bellevue nicht vorbei | Politik
SV Elversberg: Auch dieser Klub an SVE-Star Mokwa interessiert | Sport
Klartext bei Illner! US-General: „Putin hat Trump gekauft“ | Politik
Jesús de Miguel: Fußball nimmt Abschied vom verstorbenen Profi | Sport
Hubert Aiwanger: Söder und Politik trauern um den streitbaren FW-Chef | Politik
NFL: Arizona Cardinals befördern Quarterback Gordon Minshew | Sport
Metaller-Boss schlägt Alarm: Weitere 300.000 Metaller-Jobs vor dem Aus! | Politik