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Alaska – US-Präsident Donald Trump (79) will Russlands Diktator Wladimir Putin (72) auf amerikanischem Boden treffen – und zwar ganz oben im Norden, in Alaska.
Da war doch was? Bis 1867 war der 49. Bundesstaat der USA russisch. Zar Alexander II. ließ das gigantische, aber damals wirtschaftlich unbedeutende Gebiet an die USA verkaufen – für lächerliche 7,2 Millionen Dollar. Ein Verlust, den Russen-Führer Wladimir Putin bis heute nicht verkraftet hat.
Und ausgerechnet dort soll nun der Ukraine-Gipfel zwischen Trump und Putin stattfinden. BILD erklärt: Das steckt hinter der Wahl.
Einst russisches Land – jetzt USA
Dass das Treffen dort stattfindet, wo vor 160 Jahren noch der russische Zar regierte, ist nicht nur symbolisch, sondern auch brisant.
Das letzte Aufeinandertreffen der beiden Männer: im Juli 2018 in Helsinki – noch während Trumps erster Amtszeit
Denn regelmäßig fordern russische Politiker offen die Rückgabe Alaskas. Auch Kreml-Führer Putin! Der stellte erst im vorherigen Jahr eine Liste zusammen mit „russischem Eigentum“, das er wieder zurückhaben will. Neben Finnland, dem Baltikum oder Moldawien findet sich auf der Liste auch der US-Bundesstaat Alaska. Was Putin und andere Russen wurmt: Nach dem Verkauf an die USA wurden Gold und Öl in Alaska gefunden. Den Reibach machten die Amis.
Der russische TV-Propagandist Wladimir Solowjow forderte erst kürzlich im Staats-TV die Rückgabe Alaskas „in das Russische Reich“. Auch Putins Berater Oleg Matveychev verlangte 2022 in einer Rede Alaska zurück: als „Wiedergutmachung“ für die Sanktionen des Westens.
▶ Jetzt also das historische Treffen dort: Putin darf – quasi als „Gast“ auf ehemaligem Boden – auf amerikanischem Territorium landen.
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Apsny News


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