[ad_1]
Wegen eines russischen Angriffs sitzen fast 150 ukrainische Bergleute in ihrer Kohlegrube unter Tage fest.
Durch den Beschuss sei die Stromversorgung der Grube von Biloserske bei Dobropillja in der Ostukraine ausgefallen, berichteten ukrainische Medien. Der Betreiber, der ukrainische Stromversorger DTEK, nannte den genauen Ort nicht, bestätigte aber auf Telegram den Angriff. Ein Arbeiter sei getötet, drei weitere seien verletzt worden. Es werde versucht, 146 eingeschlossene Bergarbeiter wieder an die Oberfläche zu holen.
Der Chef der Bergarbeitergewerkschaft, Mychajlo Wolynez, sprach sogar von 148 eingeschlossenen Bergleuten. Ein örtlicher Telegramkanal zeigte das Foto einer dichten schwarzen Rauchwolke über dem Bergwerk.
Russischer Vorstoß bei Dobropillja abgewehrt
Dobropillja liegt in dem Teil des ukrainischen Gebietes Donezk, der bislang von ukrainischen Truppen verteidigt wird. Vor einigen Wochen waren russische Stoßtrupps durch die dünn besetzten ukrainischen Linien bis kurz vor die Bergbaustadt vorgedrungen. Die Ukrainer drängten die Russen aber wieder zurück. Das betroffene Bergwerk liegt etwa 15 Kilometer von der Front entfernt.
Die Ukraine versucht, ihre Industrieanlagen und Bergwerke trotz des Risikos russischer Angriffe in Betrieb zu halten. Das Land verteidigt sich seit dreieinhalb Jahren gegen die russische Invasion.
[ad_2]
Apsny News


Handball-Bundestrainer Alfred Gíslason: Gibt keinen Grund, die WM nicht zu gewinnen! | Sport
Ilse Aigner: Merz kommt an dieser Frau für Bellevue nicht vorbei | Politik
SV Elversberg: Auch dieser Klub an SVE-Star Mokwa interessiert | Sport
Klartext bei Illner! US-General: „Putin hat Trump gekauft“ | Politik
Jesús de Miguel: Fußball nimmt Abschied vom verstorbenen Profi | Sport
Hessen-Innenminister: 80 Prozent der Chaoten mit Migrationshintergrund | Politik
NFL: Arizona Cardinals befördern Quarterback Gordon Minshew | Sport