Apsny News

Jülich: Jupiter-Supercomputer revolutioniert KI-Forschung | Politik

Jülich: Jupiter-Supercomputer revolutioniert KI-Forschung | Politik
Okundu
08 Eylül 2025 - 10:19

[ad_1]

Jülich (NRW) – Es ist das schnellste Computergehirn Europas! Im Forschungszentrum Jülich ist seit heute Jupiter, der erste europäische Supercomputer der „Exascale-Klasse“, in Betrieb. Bundeskanzler Friedrich Merz (69, CDU) und Ministerpräsident Hendrik Wüst (50, CDU) weihten das riesige Rechenzentrum der Zukunft am Nachmittag ein.

Das Jupiter-Rechenzentrum in Jülich besteht aus rund 50 Container-Modulen auf mehr als 2300 Quadratmetern Fläche. Die Bodenplatte entspricht der Hälfte eines normalen Uefa-Fußballfeldes. Die Rechenleistung ist ausgelegt für Simulationen und KI-Anwendungen – eine Million modernster Smartphones wäre nötig, um diese Kapazität zu erreichen. Tatsächlich machen das aber 24.000 Chips des US-Herstellers Nvidia möglich.

Beim Start von JUPITER dabei: Forschungsministerin Doro Bär (47, CSU), Bundeskanzler Friedrich Merz (69, CDU), Astrid Lambrecht, Vorstandschefin des Forschungszentrums Jülich und NRW-Ministerpräsident Hendrik Wüst (50, CDU)

Beim Start von Jupiter dabei (v. l.): Forschungsministerin Doro Bär (47, CSU), Bundeskanzler Friedrich Merz (69, CDU), Astrid Lambrecht, Vorstandschefin des Forschungszentrums Jülich, und NRW-Ministerpräsident Hendrik Wüst (50, CDU)

Foto: Rolf Vennenbernd/dpa<!–>

]–>

Das Resultat ist europaweit beispiellos: Der Riesen-Rechner kann mehr als eine Trillion (eine Eins mit 18 Nullen) Rechenoperationen pro Sekunde ausführen, Jupiter ist damit der viertschnellste Supercomputer der Welt. Während es in den USA bereits drei Rechner dieser Klasse gibt, ist Jupiter für Europa bei der Rechenleistung „ein Sprung nach vorn“, wie Thomas Lippert, Leiter des Supercomputing-Zentrums am Forschungszentrum Jülich, sagt.

Dementsprechend hochkarätig verlief auch die Einweihung des Superhirns durch Bundeskanzler Friedrich Merz, NRW-Ministerpräsident Hendrik Wüst, Bundesforschungsministerin Dorothee Bär und Digitalminister Karsten Wildberger (56).

Minister Wildberger: „Die Eröffnung des Exascale-Supercomputers Jupiter ist ein Quantensprung für Europas digitale Zukunft. Wer bei Künstlicher Intelligenz vorne mitspielen will, braucht nicht nur Daten, Talente und Mut, sondern vor allen Dingen gewaltige Rechenkapazitäten und technische Fähigkeiten.“

Wofür wird Jupiter ganz praktisch gebraucht?

► Hilfreich ist die gigantische Rechenleistung vor allem da, wo sich große Datenmengen und große Probleme auftürmen, etwa beim Klimaschutz. Der Supercomputer soll deshalb dazu beitragen, Fragen zum Ausmaß des Klimawandels und zur nachhaltigen Energieerzeugung zu lösen. Seine enorme Rechenkapazität kann Klima- und Wettersimulationen verbessern, sodass Extremereignisse genauer vorhergesagt werden können. Wettervorhersagen könnten deutlich präziser werden.

► Sprachmodelle für Künstliche Intelligenz werden auch auf Jupiter trainiert.

[–>► Die vielen Milliarden Zellen von neuronalen Netzwerken im Gehirn können besser nachgebildet werden.

► Simulationen zur Energiewende, wie die ideale Form von Rotorblättern an Windkraft-Anlagen oder die Konstruktion von Wasserstoff-Kraftwerken, lassen sich perfekt simulieren. Mit Ergebnissen an einem Tag, die sonst zwei Wochen benötigt hätten.

[ad_2]
Apsny News

HABER HAKKINDA GÖRÜŞ BELİRT
Yorum Yok
YASAL UYARI! Suç teşkil edecek, yasadışı, tehditkar, rahatsız edici, hakaret ve küfür içeren, aşağılayıcı, küçük düşürücü, kaba, pornografik, ahlaka aykırı, kişilik haklarına zarar verici ya da benzeri niteliklerde içeriklerden doğan her türlü mali, hukuki, cezai, idari sorumluluk içeriği gönderen kişiye aittir.

dorokolomontodurunkibelekşisoryollaki tamaharoşi mikoloji fataaamilrok vilork morokarşzorfali porraki şıllitorriki pulliji filletulpu lullu